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Automobilzulieferer Frimo und Hennecke kooperieren im Bereich Polyurethan

| Redakteur: Maximiliane Reichhardt

Frimo und Hennecke wollen künftig gemeinsam am Kunststoff Polyurethan arbeiten. Unter dem Namen „Automative Alliance“ wollen die Automobilzulieferer künftig Kunden Systeme und Services bieten.

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Frimo kooperiert mit Hennecke, einem Hersteller von Produktionsanlagen für Polyurethane.
Frimo kooperiert mit Hennecke, einem Hersteller von Produktionsanlagen für Polyurethane.
(Foto: Frimo )

Frimo und Hennecke wollen künftig bei Polyurethan und weiteren Reaktivkunststoff-Anwendungen im Bereich Automotive unter dem Namen „Automative Alliance“ kooprieren. Die Vereinbarung der Automobilzulieferer dafür ist zum 1. Februar 2020 in Kraft getreten und umfasst laut einer Mitteilung alle internationalen Märkte.

Frimo und Hennecke: „Automative Alliance“

Die Kernsegmente der Kooperation sollen die Produktbereiche Formschaum-Verarbeitung, Elastomer-Verarbeitung und Leichtbau-Composites umfassen. Außerdem wollen die Zulieferer im Bereich PUR-CSM-Technologie für Polyurethan-Sprühanwendungen sowie am Überfluten von Struktur- und Dekorbauteilen arbeiten.

Frimo will dabei seine Anlagentechnik aus den Bereichen Formschaum, Elastomer und Composites einbringen. Hennecke hingegen stelle seine Dosier- und Mischkopftechnik sowie weitere Systeme zur Förderung, Aufbereitung und Verarbeitung zur Verfügung. en.

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