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Fahrerassistenzsysteme

Head-up-Display für Lkw und Busse

| Redakteur: Thomas Günnel

Continental stellt auf der IAA Nutzfahrzeuge unter anderem seine neuen Head-up-Displays für Lkw und Busse vor. Das System ist in zwei Varianten erhältlich.

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Continental stellt auf der IAA Nutzfahrzeuge im September ein Head-up-Display für Lkw und Busse vor.
Continental stellt auf der IAA Nutzfahrzeuge im September ein Head-up-Display für Lkw und Busse vor.
( Bild: Continental )

Continental stellt auf der IAA Nutzfahrzeuge im September Head-up-Displays (HUD) für Nutzfahrzeuge vor. Das HUD ist in zwei grundsätzlichen Varianten verfügbar: Das Frontscheiben-HUD ist speziell für die in den USA verbreiteten Nutzfahrzeuge mit flacheren Windschutzscheiben gedacht. Beim Combiner-HUD übernimmt dagegen eine transparente Scheibe (Combiner) vor der Frontscheibe die Bildreflexion. Diese Variante ist bei den zum Beispiel in Europa vorherrschenden Fahrzeugtypen mit steilen Windschutzscheiben geeignet.

„Das Head-up-Display sehen wir als wichtigen Teil des künftigen Dialogs zwischen Menschen und Maschinen für mehr Sicherheit im Nutzfahrzeug an. Der Fahrer erhält damit beim automatisierten Fahren frühzeitig Informationen über die vom Fahrzeug geplanten Fahrmanöver“, erklärt Dr. Michael Ruf, Leiter des Geschäftsbereichs Commercial Vehicle und Aftermarket bei Continental. Außerdem stellt das Unternehmen die Ergebnisse einer Mobilitätsstudie vor. Die Studie hatte das Markt- und Sozialforschungsinstitut Infas in Auftrag des Zulieferers durchgeführt, im Mittelpunkt steht dabei die Sichtweise der Nutzfahrzeugbranche über die Möglichkeiten der Digitalisierung.

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