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Automobilzulieferer Hella tritt Entwicklungskooperation mit BAIC bei

| Redakteur: Maximiliane Reichhardt

Der Automobilzulieferer Hella tritt einem Entwicklungskonsortium des chinesischen Herstellers BAIC bei. Die Kooperation wurde initiiert, um eine intelligenten Infrastruktur in Peking zu entwickeln.

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Der Automobilzulieferer Hella aus Lippstadt tritt einem vom chinesischen Automobilhersteller BAIC initiierten Entwicklungskonsortium bei.
Der Automobilzulieferer Hella aus Lippstadt tritt einem vom chinesischen Automobilhersteller BAIC initiierten Entwicklungskonsortium bei.
(Bild: Hella )

Der Licht- und Elektronikspezialist Hella will sich an einer Kooperation beteiligen, die vom chinesischen Automobilhersteller BAIC initiiert wird. Der Zusammenschluss soll der Entwicklung einer intelligenten Verkehrsinfrastruktur in Peking dienen. Dies beinhaltet unter anderem die Kommunikation zwischen Fahrzeugen und ihrer Umgebung – zum Beispiel über Ampeln, die mit Sensortechnologien ausgerüstet sind. „Wir werden zunächst vor allem unsere Expertise in den Bereichen Radarsensorik und Frontkamerasoftware einbringen“, sagte Frank Petznick, der den Hella-Elektronikbereich in China leitet. An der nicht-exklusiven Kooperation sind nach eigenen Angaben insgesamt dreizehn Unternehmen beteiligt.

Geschäftspartner seit 2014

Hella und das zur BAIC-Gruppe gehörende Unternehmen BHAP unterhalten schon seit 2014 ein Joint Venture für Lichtsysteme. Darüber hinaus wurde im April dieses Jahres die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens für Elektronikkomponenten angekündigt. Dieses soll in Kürze formal gegründet werden und voraussichtlich 2020 die Serienproduktion aufnehmen.

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