Wirtschaft

Hyundai und Kia kooperieren mit Rimac

| Redakteur: Maximiliane Reichhardt

Mate Rimac, Gründer und CEO von Rimac Automobili (l.), und Euisun Chung, Executive Vice Chairman der Hyundai Motor Group, besiegeln den Vertrag.
Mate Rimac, Gründer und CEO von Rimac Automobili (l.), und Euisun Chung, Executive Vice Chairman der Hyundai Motor Group, besiegeln den Vertrag. (Bild: Hyundai)

Hyundai und Kia investieren gemeinsam 80 Millionen Euro in Rimac. Im Rahmen einer Partnerschaft wollen die Unternehmen zusammen an sportlichen Elektro- und Brennstoffzellen-Prototypen arbeiten.

Die Hyundai Motor Group und Rimac haben eine Partnerschaft angekündigt: Beide Unternehmen wollen sportliche Elektrofahrzeuge entwickeln. Hyundai will dafür 64 Millionen Euro und Kia 16 Millionen Euro für eine Gesamtinvestition von 80 Millionen Euro in Rimac investieren. Die Unternehmen wollen eng zusammenarbeiten, um Prototypen für eine Elektroversion des Mittelmotor-Sportkonzeptfahrzeugs der Marke N von Hyundai und eines leistungsstarken Brennstoffzellen-Elektrofahrzeugs zu entwickeln – mit dem Ziel, diese zu einem späteren Zeitpunkt auf den Markt zu bringen.

Hyundai will die Partnerschaft nutzen, um auf den bestehenden F&E-Kapazitäten aufzubauen und den Elektrifizierungsplan zu erfüllen, der den Einsatz von 44 umweltfreundlichen Modellen bis 2025 vorsieht. Unterdessen hat die Marke N von Hyundai, die sich auf Hochleistungsfahrzeuge spezialisiert hat, seit ihrer Einführung im Jahr 2015 renommierte Hochleistungsmodelle wie den i30N und den Veloster N eingeführt.

Über Rimac

Rimac wurde 2009 von Mate Rimac als Garagenprojekt in Kroatien gegründet mit der Vision, den Sportwagen des 21. Jahrhunderts zu bauen. Inzwischen hat sich das Unternehmen zu einem Technologieentwickler entwickelt, dessen Kompetenzen von elektrischen Antriebssträngen über verschiedene Steuerungstechniken bis hin zu Batteriesystemen reichen.

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