Smarte Fabrik IIoT-Plattformen: Welche Strategie ist die richtige?

Autor / Redakteur: Dipl. -Ing. Ines Stotz / Thomas Günnel

Effizientere Prozesse, vernetzte, Produkte neue Geschäftsmodelle: Die Digitalisierung bringt das Thema IIoT in immer mehr Unternehmen ganz nach oben – und die Frage nach geeigneten Plattformen. Was ist dabei zu beachten?

In der Fabrik der Zukunft unterstützen neue Technologien den Menschen bei seiner täglichen Arbeit.
In der Fabrik der Zukunft unterstützen neue Technologien den Menschen bei seiner täglichen Arbeit.
(Bild: Bosch Connected Industry)

Die Hälfte der Industrieunternehmen in Deutschland wird bis 2025 „Industrial Internet of Things“-(IIoT-)Plattformen einsetzen, um den Betrieb in ihren Fabriken zu verbessern – davon gehen die Marktforscher des amerikanischen Unternehmens Gartner aus. Im letzten Jahr waren es erst zehn Prozent.

IIoT-Plattformen vernetzen Geräte und Applikationen entlang der Wertschöpfungskette. Sie sorgen systemübergreifend für den Informationsaustausch, steuern und analysieren Daten aus zwei Gründen: um den steigenden Kostendruck und um die Produktkomplexität aufzufangen, gerade für die sich im Umbruch befindende Fahrzeugbranche. Gelingen kann das, indem Autohersteller und Zulieferer zusammenarbeiten – und indem das gesamte Unternehmen hoch agil ist. IIoT-Prozesse tragen dazu entscheidend bei.

Über den Autor

Dipl. -Ing. Ines Stotz

Dipl. -Ing. Ines Stotz

Fachredakteurin Automatisierung, Maschinenbau-Ingenieurin, Fachjournalistin seit 2001; Vogel Communications Group