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K 2019 IKV: Spritzguss, 3-D-Druck und Beschichtung

| Autor/ Redakteur: Dorothee Quitter / Jens Scheiner

Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) zeigt zur K 2019 drei Forschungsthemen: Digitalisierung beim Spritzgießen, additive Fertigung und Plasmabeschichtung.

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Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) zeigt auf der K 2019 unter anderem ein Spritzgießprojekt, das sich mit Infill-Strukturen beschäftigt.
Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) zeigt auf der K 2019 unter anderem ein Spritzgießprojekt, das sich mit Infill-Strukturen beschäftigt.
(Bild: IKV)

Im Fokus des Spritzgießprojekts steht die industrienahe Praxisdemonstration der Digitalisierung und Optimierung des Produktionsprozesses. In Kooperation mit 13 Industriepartnern präsentiert das IKV an der laufenden Spritzgießmaschine einen Produktionsprozess, der durch den Einsatz künstlicher Intelligenz den Einrichtprozess verkürzen soll.

Das Projekt zur additiven Fertigung beschäftigt sich mit sogenannten Infill-Strukturen, die das innere Konstrukt eines Bauteils darstellen und maßgeblich die mechanischen Eigenschaften des Objekts bestimmen. Schwerpunkt des Projekts ist die Entwicklung einer Software für die lastpfadgerechte Auslegung von 3-D-Infills. Die Wissenschaftler aus dem Bereich Plasma haben eine modulare, hochskalierbare Plasmaanlage zur Innenbeschichtung kleiner Hohlkörper entwickelt, zum Beispiel medizinischer Spritzen, Ampullen, Kaffeebecher oder Tüllen.

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 Dorothee Quitter

Dorothee Quitter

, konstruktionspraxis – Alles, was der Konstrukteur braucht