A-Klasse

Innovationen und Zulieferer der Mercedes-Benz A-Klasse

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Powertrain

Die neue A-Klasse startet mit insgesamt vier Benzin- und drei Diesel-Aggregaten. Die sparsamste Variante ist der A 180 CDI (80kW/109 PS), der laut Mercedes als erster Benz nur 98 g CO2/km ausstößt. Das OM 607 genannte Aggregat kommt aus dem Hause Renault, wurde aber von Mercedes für den Einsatz unter dem Stern modifiziert. Am oberen Ende der Motorenpalette steht der A 250 Sport (155 kW/ 211 PS) mit einer CO2-Emission von 148 g/km. In punkto Hubraum folgt die A-Klasse dem allgemeinen Downsizing-Trend: 1,6 bis 2,0 Liter bieten die Benziner, 1,5 bis 1,8 Liter die Selbstzünder.

Für die Leistung sorgen Direkteinspritzung und Abgasturboaufladung. Die Firma Mahle liefert Kolben, Kolbenringe, Zylinderlaufbuchsen, Ventile, Ventilführungen, Ventilsitzringe, Ölnebelabscheider, Getriebeölfilter sowie Ölfiltermodule; von Brose stammen die Kühlerlüftermotoren;

Bosch liefert das Einspritzsystem der Benzin-Direkteinspritzung. Mit der sogenannten Camtronic feiert eine Innovation beim 1,6-Liter-Benzinmotor (A 180 und A 200) ihre Weltpremiere: Durch die Verstellung des Ventilhubs auf der Einlassseite wird die Frischgasmenge im Teillastbereich begrenzt und der Verbrauch gesenkt. Alle Motoren der neuen A-Klasse besitzen serienmäßig die ECO-Start-Stopp-Funktion. Kombiniert werden können die Motoren mit dem neuen Sechsgang-Schaltgetriebe oder mit der Doppelkupplungs-Automatik 7G-DCT.

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