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„One Young World“-Summit

Konkrete Ideen für mehr Nachhaltigkeit im Unternehmen

| Autor: Jens Scheiner

Vom 17. bis 20. Oktober diskutieren 1.500 Teilnehmen beim „One Young World“-Summit 2018 in Den Haag über Konzepte für mehr Nachhaltigkeit, Bildung und Umweltschutz. Die Audi Stiftung für Umwelt will später ausgewählte Ideen in die Realität umsetzen.

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Die Audi Stiftung für Umwelt fördert schwimmende Inseln der Recycled Island Foundation aus ehemaligem Plastik. Auf dem One Young World-Summit wird auch ein Audi-Stipendiat der Organisation aus den Niederlanden teilnehmen, um das Umweltprojekt dort weiterzuentwickeln.
Die Audi Stiftung für Umwelt fördert schwimmende Inseln der Recycled Island Foundation aus ehemaligem Plastik. Auf dem One Young World-Summit wird auch ein Audi-Stipendiat der Organisation aus den Niederlanden teilnehmen, um das Umweltprojekt dort weiterzuentwickeln.
(Bild: Audi)

Auf dem „One Young World“-Summit kommen junge Führungskräfte im Alter von 18 bis 30 Jahren aus der ganzen Welt zusammen. Die Bewegung wurde im Jahr 2009 als gemeinnützige Organisation von David Jones und Kate Robertson in Großbritannien gegründet und setzt sich für einen positiven Wandel in sozialer, ökologischer und ökonomischer Hinsicht ein. Jährlich treffen engagierte junge Vordenker aller Nationen Führungspersönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur zum Austausch.

Umweltschutz steht im Vordergrund

Der Autohersteller Audi beteiligt sich zum dritten Mal am „One Young World“-Summit. 15 Mitarbeiter aus fünf Audi-Standorten brachten konkrete Ideen für mehr Nachhaltigkeit bei ihrem Arbeitgeber mit nach Den Haag. Zu den Ideen zählt etwa, organischen Müll in den Standorten des OEMs besser zu kompostieren, Wasserkreisläufe zu optimieren und neue Recyclingkonzepte zu schaffen. Einen zweiten Schwerpunkt legen die Audi-Teilnehmer auf den Bildungsbereich: Dazu präsentieren sie beispielsweise Tutoren-Konzepte und Optionen für lebenslanges Lernen.

Aber auch internationale Stipendiaten gehen das Thema Umweltschutz in ihren jeweiligen Ländern vielseitig an: Alternative Energiekonzepte beim Wohnen, Ersatzstoffe für Plastik und sogar eine eigene Öko-Währung stehen zur Diskussion.

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Über den Autor

 Jens Scheiner

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Redaktioneller Mitarbeiter Online/Print, Redaktion AUTOMOBIL INDUSTRIE