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Lichttechnik

Laserlicht der nächsten Generation

| Autor/ Redakteur: Sven Prawitz / Thomas Günnel

Seit dem Jahr 2014 ist das Laserfernlicht in Serie. Für einen süddeutschen Automobilhersteller hat der Zulieferer Automotive Lighting die Technik nun weiterentwickelt.

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Scheinwerfer werden immer schmaler – eine Herausforderung für die Hersteller der Lichtquellen und Optiken.
Scheinwerfer werden immer schmaler – eine Herausforderung für die Hersteller der Lichtquellen und Optiken.
( Bild: Aikele Werbeagentur )

Das erste Serienfahrzeug mit Laserlicht hat BMW im i8 auf den Markt gebracht. Dort liefern Valeo und ZKW – letztere mittlerweile von LG Electronics übernommen – die Scheinwerfer. Für ein kommendes Modell eines süddeutschen Autoherstellers ist Automotive Lighting (AL) aus Reutlingen als Entwicklungspartner und Serienlieferant nominiert. Der Zulieferer hat für das Projekt seine eigene Laserlichttechnik weiterentwickelt – Marketingleiter Johannes Geywitz-Senn spricht von der „zweiten Generation Laserfernlicht“.

Deutlich weniger Bauraum

Beim neuen Laserlicht hat AL an mehreren Stellen die Entwicklung vorangetrieben. Bei der ersten Generation ist die Lichtquelle etwa so groß wie eine Handfläche und beinhaltet je nach Ausführung drei bis vier Laserdioden. Das neue Modul ist deutlich kleiner geworden. „Der kleinere Bauraum ist gut für das Design“, so Ernst-Olaf Rosenhahn, Leiter Scheinwerfer-Innovation bei AL. Das ermögliche besonders flache Scheinwerfer; die liegen momentan im Trend.

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Sven Prawitz

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Technikjournalist