Elektromobilität Marelli entwickelt mit Hochschule Elektromotoren

Redakteur: Tanja Schmitt

Der Automobilzulieferer Marelli und die RWTH Aachen arbeiten künftig zusammen. Das Ziel: neue Technologien für Elektrofahrzeuge zu entwickeln.

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Der PEM-Campus in Aachen.
Der PEM-Campus in Aachen.
(Bild: PEM)

Marelli und die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH) arbeiten künftig zusammen. Der japanisch-italienische Automobilzulieferer und der Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) wollen gemeinsam neue Technologien für Elektrofahrzeuge entwickeln. Zudem die damit verbundenen Herstellungsverfahren.

Marelli hatte in diesem Jahr in Köln eine E-Motoren-Fabrik gebaut und hier bereits mit der Hochschule zusammengearbeitet. Bei den künftigen Forschungsprojekten gehe es unter anderem darum, die Dauerleistung von E-Motoren zu steigern, einen Elektromotor zu entwickeln und herzustellen. Da das PEM zudem an Batteriezellen forscht und Marelli ein erfahrener Thermomanagement-Anbieter ist, wollen beide beim Energie- und Batteriemanagement für Elektrofahrzeuge kooperieren.

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