Zulieferer Mektec-Gruppe übernimmt Enmech-Anteile von Freudenberg

Redakteur: Jens Scheiner

Die Mektec-Gruppe übernahm 50 Prozent der Beteiligungen an der Enmech GmbH & Co. KG und an der Enmech Hungary Bt. von Freudenberg.

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Die Mektec-Gruppe übernahm 50 Prozent der Beteiligungen an der Enmech GmbH & Co. KG und an der Enmech Hungary Bt. von Freudenberg.
Die Mektec-Gruppe übernahm 50 Prozent der Beteiligungen an der Enmech GmbH & Co. KG und an der Enmech Hungary Bt. von Freudenberg.
(Foto: Mektec)

Wie das Unternehmen mitteilte sind NOK und Mektec somit alleinige Anteilseigner des bisherigen Joint-Ventures von Freudenberg und NOK. Wirtschaftlich wirksam wurde die Transaktion zum 1. Januar 2016. Enmech ist seit 2002 ein Gemeinschaftsunternehmen der Freudenberg-Gruppe und der japanischen NOK Corporation. Zu Beginn des Jahres 2016 wurde die NOK Enmech in ihre Tochtergesellschaft Nippon Mektron und deren europäische Tochter Mektec Europe GmbH eingegliedert. Mektec Europe soll nach eigenen Angaben die industrielle Führung der Enmech übernehmen. Das Leistungsspektrum von Enmech umfasst nach eigenen Angaben die Entwicklung und Produktion mechatronischer Lösungen auf Basis großflächiger, flexibler Leiterplatten einschließlich Verbindungstechnik. Die Hauptanwendungen der Produkte liegen in den Bereichen Antennen, Sitzsensorik, Interieur, Scheibenanschlüsse, Spiegel sowie LED-Beleuchtung und Batterie. Die beiden Enmech-Gesellschaften mit rund 500 Mitarbeitern und Standorten in Weinheim, Berlin und Pécel, Ungarn, bleiben vorerst eigenständige Unternehmen – aber integriert in die Mektec Europe.

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