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Moskau Motorshow 2014 Neuer Chevrolet Niva: Russische Moderne

| Autor / Redakteur: SP-X / Thomas Günnel

In der Weite der Tundra soll künftig ein neuer Niva fahren. Die Studie eines möglichen Nachfolgers feiert jetzt auf der Messe in Moskau ihre Premiere.

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GM-Avtovaz stellt auf der Moskau Motorshow 2014 die Studie eines möglichen Nachfolgers des Lada Niva vor. Das Serienmodell könnte es ab dem Jahr 2016 geben.
GM-Avtovaz stellt auf der Moskau Motorshow 2014 die Studie eines möglichen Nachfolgers des Lada Niva vor. Das Serienmodell könnte es ab dem Jahr 2016 geben.
(Foto: Chevrolet/Luke Ray)

Das amerikanisch-russische Joint-Venture GM-Avtovaz hat auf der Moskau Motorshow die Studie eines möglichen Nachfolgers des Chevrolet Niva vorgestellt. Der modern gezeichnete Geländewagen tritt mit seinem schwarzen Lack richtiggehend martialisch auf. Gitter vor den Scheinwerfern, Zusatzleuchten auf dem Dach und ein wuchtiger Unterfahrschutz unterstreichen optisch den Offroad-Anspruch, der sich technisch in Allradantrieb, Sperrdifferential und Untersetzung niederschlägt. Für den Antrieb sorgt ein beim französischen PSA-Konzern eingekaufter 1,8-Liter-Benziner mit 100 kW/136 PS Leistung und 166 Newtonmetern Drehmoment.

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Serienmodell ab 2016

Das Serienmodell wird für 2016 erwartet. Es tritt dann die Nachfolge des Chevrolet Niva an, einer leicht aufgewerteten Variante des bekannten Lada-Geländewagens. Ob dieser ebenfalls auf die neue Technik zurückgreifen darf, ist nicht bekannt. Nach Deutschland und Westeuropa wird zumindest die Chevrolet-Version nicht kommen – die Marke hat sich vom hiesigen Markt zurückgezogen.

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