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Personalie Neuer Geschäftsführer bei Bayern Innovativ

| Redakteur: Jens Scheiner

Der langjährig leitende Mitarbeiter für Wirtschafts-, Forschungs- und Technologiepolitik der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Markus Eder übernimmt die Leitung der Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer des Freistaats Bayern.

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v.l.n.r.: Dr. Hans Schleicher, Prof. Dr. Werner Klaffke und Dr. Markus Eder.
v.l.n.r.: Dr. Hans Schleicher, Prof. Dr. Werner Klaffke und Dr. Markus Eder.
(Foto: Bayern Innovativ GmbH)

Eder war in den vergangenen Jahren in verschiedenen Positionen maßgeblich an der Politik der Bayerischen Staatsregierung zur Förderung von Forschung, Technologietransfer und Innovation beteiligt. Zuletzt leitete der in München geborene 54-jährige promovierte Volkswirt das Referat für Wirtschafts-, Forschungs- und Technologiepolitik, wo er unter anderem an der Digitalisierungsstrategie der Staatsregierung mitarbeitete und verantwortlich für den IT-Gipfel 2014 war. Zu seinem Aufgabenbereich gehörte auch die Betreuung der Bayerischen Forschungsstiftung (BFS). Weitere Zuständigkeiten umfassten die Koordination der Bewerbung des Freistaats beim Wettbewerb der Bundesregierung für die „Schaufenster für Elektromobilität“, die Expertenkommission zur Erarbeitung von Empfehlungen für die Förderung von Unternehmensgründungen sowie die Mitarbeit an der Studie „Zukunft Bayern 2020“. Vor seiner Zeit in der Bayerischen Staatskanzlei war Dr. Markus Eder im Bayerischen Wirtschaftsministerium, in der EU-Kommission (Mittelstandspolitik) und im Planungsstab des früheren Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber tätig.

Über Werner Klaffke

Werner Klaffke gibt die Geschäftsleitung zum 30.9.2014 aus privaten Gründen ab, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung in Nordrhein-Westfalen zu widmen. Während seiner zweijährigen Tätigkeit bei Bayern Innovativ konnte Klaffke die Position des 1995 gegründeten Unternehmens als weltweiter Benchmark für Innovationsmanagement weiter ausbauen. Klaffke richtete die Strategie des Unternehmens konsequent an fünf aus den wichtigsten globalen Megatrends abgeleiteten Kompetenzfeldern aus – Digitalisierung, Energie, Gesundheit, Material, Mobilität – und führte in diesen Feldern neue Instrumente und Dienstleistungen für ein zielführendes Innovationsmanagement ein.

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