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Personalie

Patrick Pérez leitet Valeo-Forschungszentrum

| Redakteur: Jens Scheiner

Patrick Pérez ist der neue wissenschaftliche Leiter von „Valeo.ai“, einem neuen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz und Deep Learning für die Automobilindustrie, das im Juni 2017 in Paris gegründet wurde.

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Patrick Pérez ist der wissenschaftliche Leiter des neugeschaffenen Forschungszentrums für künstliche Intelligenz und Deep Learning für Automobilanwendungen.
Patrick Pérez ist der wissenschaftliche Leiter des neugeschaffenen Forschungszentrums für künstliche Intelligenz und Deep Learning für Automobilanwendungen.
(Bild: Valeo)

Patrick Pérez ist der wissenschaftliche Leiter des neugeschaffenen Forschungszentrums für künstliche Intelligenz und Deep Learning für Automobilanwendungen. Er tritt seine neue Position Anfang März an und soll nach eigenen Angaben die weltweite Vernetzung des Konzerns vorantreiben, sowohl im Bereich künstliche Intelligenz als auch in der Automobilbranche. Er soll außerdem die Zusammenarbeit zwischen „Valeo.ai“ und den weltweiten Anwendungszentren von Valeo vertiefen. Das neue Forschungszentrum soll als Plattform für die Kooperation mit spezialisierten Start-ups dienen, über die Ideen ausgetauscht und innovative Anwendungen der nächsten Generation entwickelt werden können.

Unterstützung in strategischen Entwicklungsprozessen und Forschungsprojekten im Bereich künstliche Intelligenz erhält Pérez von einem Wissenschaftsausschuss. Zu diesem Ausschuss gehört beispielsweise Stéphane Mallat, Professor und Lehrstuhlinhaber für Data Science am Collège de France.

Über Patrik Perez

Patrick Pérez ist ein international renommierter Experte in den Forschungsbereichen des maschinellen Lernens und der Computervision. Seine Publikationsliste umfasst circa 300 Arbeiten als Autor beziehungsweise Mitautor. Außerdem hat er etwa 30 Patente in seinem Namen angemeldet. Mit Spitzenpositionen im öffentlichen (Forschungsleiter am französischen Nationalinstitut für Informatik und angewandte Mathematik – INRA) sowie im privaten Forschungssektor (insgesamt zwölf Jahre bei Microsoft Research und Technicolor Research) blickt Pérez auf 27 Jahre Erfahrung zurück.

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