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Skoda Kodiaq: Der große Pionier

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Sicherheit im Fokus

Der serienmäßige Front Assist inklusive City-Notbremsfunktion kann gefährliche Situationen, die mit Fußgängern oder anderen Fahrzeugen vor dem Auto entstehen, per Radar erkennen. Wenn nötig, warnt er den Fahrer und leitet bei Bedarf eine Teil- beziehungsweise eine Vollbremsung ein. Die City-Notbremsfunktion ist bis 34 km/h aktiv.

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Auch die Adaptive Cruise Control (ACC) arbeitet Radar-gestützt und hilft dem Fahrer dabei, den gewünschten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug zu halten. Ist der Lane Assist gemeinsam mit dem ACC und einem DSG-Getriebe an Bord, kommt der Traffic Jam Assist als zusätzliche Funktion hinzu. Er hält die Geschwindigkeit und bremst im Stau. Zudem wird das Fahrzeug bis zu einer Geschwindigkeit von 65 km/h in der Spur gehalten.

Neues Touch-Display

Die Musik- und Infotainmentsysteme besitzen unter anderem kapazitive Touch-Displays im Glas-Design und reagieren bereits auf Fingerberührung und nicht erst auf Druck. Die Grundfunktionen werden über physische Tasten und Drehregler gesteuert. Beim Top-Infotainmentsystem, dem Navigationssystem Columbus, sind ein 64-GB-Flashspeicher und ein DVD-Laufwerk enthalten. Ein optional erhältliches LTE-Modul bringt den Kodiaq online. Über einen WLAN-Hotspot (Option) können die Passagiere mit ihren mobilen Geräten nach Belieben surfen, streamen und mailen.

Fünf Aggregate, zwei TDI- und drei TSI-Motoren, bilden die Motorenpalette zum Verkaufsstart. Ihr Hubraum beträgt entweder 1,4 oder 2,0 Liter. Die Leistungen reichen von 92 kW / 125 PS bis 140 kW / 190 PS. Diesel wie Benziner sind Turbo-aufgeladene Direkteinspritzer und erfüllen die Anforderungen der EU-6-Abgasnorm.

Fahrprofilauswahl orderbar

Je nach Motorisierung stehen ein Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder DSG-Getriebe mit sechs beziehungsweise sieben Gängen zur Wahl. Für die meisten Motorisierungen ist der 4×4-Antrieb mit elektronischer Regelung erhältlich. Herzstück des Allrad-Antriebs ist eine elektronisch geregelte Lamellenkupplung. Die elektronische Differenzialsperre XDS+ soll Kurvenwilligkeit und Handling verbessern.

Auf Wunsch gibt Skoda seinem großen SUV die Fahrprofilauswahl Driving Mode Select mit. Sie erlaubt es dem Fahrer, die Arbeitsweise des Motor- und DSG-Managements, der Servolenkung und weiterer Systeme in den Modi Normal, Eco, Sport und Individual zu variieren. Die 4×4-Versionen bieten ergänzend einen Snow-Modus. Als weitere Option steht die adaptive Fahrwerksregelung DCC (Dynamic Chassis Control) zur Wahl. In Verbindung mit dem Driving Mode Select passt sich das System an den Fahrstil des Fahrers an. Der Fahrer kann zwischen den Modi Comfort, Normal oder Sport wählen. Durch einen Tastendruck gelangt der Fahrer in den Offroad-Modus. Hier werden das Fahrwerk, das Motormanagement und die Bremsen auf raues Gelände eingestellt.

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