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Geschäftszahlen Stabilus S.A. präsentiert Geschäftszahlen und Langfristziele

| Redakteur: Lisa Marie Waschbusch

Stabilus S.A. hat seine vorläufigen Geschäftszahlen für 2017 präsentiert und Langfristziele bis 2025 vorgestellt. Das Unternehmen soll in allen Regionen und Märkten ein starkes Wachstum verschreiben können.

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Stabilus S.A. hat seine vorläufige Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2017 vorgestellt.
Stabilus S.A. hat seine vorläufige Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2017 vorgestellt.
(Bild: Stabilus S.A.)

Der Anbieter von Gasfedern, Dämpfern und elektromechanischen Antrieben Stabilus S.A. hat das zum 30. September 2017 abgeschlossene Geschäftsjahr nach eigenen Angaben erfolgreich abgeschlossen. Dies teilte das Unternehmen am Montag (27. November) in einer Mitteilung mit.

Der Konzernumsatz für das Geschäftsjahr 2017 soll nach vorläufigen Zahlen im Vorjahresvergleich um 23,4 Prozent auf 910 Millionen Euro gestiegen sein. Der Jahresgewinn des Konzerns im Geschäftsjahr 2017 soll sich nach vorläufigen Zahlen auf 79,2 Millionen Euro belaufen.

Treiber: Powerise-Antriebe und Gasfedern

Der Umsatz des Geschäftsbereichs Automotive stieg nach Angaben des Unternehmens im Geschäftsjahr 2017 um 68,4 Millionen Euro (+ 13,3 Prozent) auf 583,7 Millionen Euro. Einen wesentlichen Beitrag hierzu leisteten die elektromechanischen Powerise-Antriebe, heißt es in der Mitteilung. Dies sei auf den anhaltenden weltweiten Trend zu SUVs, einer gestiegenen Einbaurate sowie dem Anlauf neuer Fahrzeugtypen zurückzuführen. Zudem sollen die Powerise-Umsätze im zurückliegenden Jahr um 24,5 Prozent auf Euro 243,2 Millionen Euro zugelegt haben. Auch der Umsatz mit Gasfedern für den Automotive-Bereich soll auf 340,5 Millionen Euro gestiegen sein.

Langfristziele bis 2025

Zudem hat Stabilus S.A. ihre Langfristziele im Rahmen des Strategieprogramms „STAR 2025“ (STAR: Stabilus Reloaded) vorgestellt. Demnach plant das Unternehmen Ziele wie ein nachhaltiges Wachstum um mindestens sechs Prozent jährlich und die Internationalisierung bis 2025 zu erreichen. Außerdem strebt der Zulieferer ein „One Stabilus“ an, bei dem der Team- und Zugehörigkeitsgedanke gestärkt werden soll. Der STAR-Prozess wurde im Geschäftsjahr 2011 erstmals entwickelt und legte zunächst unter STAR 2020 Langfristziele bis zum Geschäftsjahr 2020 fest.

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