Seit dem 1. Januar 2024 greift die Insolvenzantragspflicht wieder in vollem Umfang. Unternehmen müssen nun für zwölf Monate finanziert sein. Was sich noch ändert.
Das mittelständische Unternehmen Stahlschmidt, auch bekannt als SCS Deutschland, ist insolvent. Der Geschäftsbetrieb läuft weiter – der Insolvenzverwalter will den Zulieferer sanieren.
Das Jahr 2024 wird für die Zuliefererbranche erneut ein herausforderndes Jahr. Insbesondere drei Themen werden die Entscheidungen der Unternehmen massiv beeinflussen, urteilen die Experten von Berylls.
Der Autozulieferer Eisenwerk Hasenclever hat einen Insolvenzantrag gestellt. 840 Mitarbeiter bangen um ihren Arbeitsplatz. Teure Neuprojekte und hohe Energiekosten sind die Gründe.
Die Schweden wollten mit einem selbst entwickelten E-Lkw die Branchengrößen bei der Elektrifizierung hinter sich lassen. Nun fehlen dem Start-up Batterien und Geld.
B-On kaufte Ende 2021 die Rechte an der Streetscooter-Produktion und plante ein Händlernetz für den E-Transporter. Nun hat das Unternehmen Insolvenz angemeldet.
Lightyear verabschiedet sich nun endgültig vom geplanten Autobau. Wie das Münchener Start-up Sono Motors wollen die Niederländer künftig Solartechnik produzieren.
Vor drei Monaten präsentierte der in finanzielle Schieflage geratene westfälische Zulieferer Frimo einen Käufer. Der Insolvenzverwalter ist zuversichtlich, dass der neue Firmenchef die Bedingungen für die Transaktion erfüllt.