Bei Elektroauto-Start-ups stellt sich stets die Frage: Packen sie’s, oder packen sie’s nicht? Lordstown darf sich nun wohl in die erste Kategorie einordnen.
Leiterplatten können nur unzureichend oder mit hohem Aufwand vor Feuchtigkeit geschützt werden. Ein Start-up möchte das ändern und hat ein Mittel entwickelt, das bemerkenswerte Eigenschaften besitzt.
Der Hersteller sichert sich Lithium aus einem neuartigen Förderverfahren, das keinerlei Treibhausgasemissionen verursacht. Renault hat sich vorgenommen, die nachhaltigsten E-Fahrzeuge auf dem Markt anzubieten.
Ab dem Jahr 2035 sollen in Europa nur noch Neuwagen zugelassen werden, die emissionsfrei fahren. Darauf einigte sich die Europäische Union am Donnerstagabend. VDA, VDIK und ZDK üben scharfe Kritik.
Bis Stellantis seiner deutschen Tochter in zwei oder drei Jahren wieder ein prestigeträchtigeres Modell zuweist, wird bald der Grandland das Spitzenprodukt von Opel sein. Denn das Stammwerk soll die Insignia-Kapazitäten so schnell wie möglich für den Astra freimachen.
Bei Hella gibt es im Frühling Veränderungen auf Führungsebene und Autobrains hat einen neuen Senior Vice President, der von Stellantis kommt. Bei Mahle gibt es Wechsel in der Geschäftsführung und im Vertrieb.
Audi priorisiert bei seinen E-Autos nicht die höchste Energiedichte oder maximale Reichweite. Viel wichtiger für den Kunden sei das schnelle Laden. Erste Zahlen zum „Charging Hub“ in Nürnberg.
Der Finanzminister möchte die Förderung für Elektroautos einstellen: Das würde auch die Käufer betreffen, die noch auf einen Neuwagen warten. Von Verbänden kommt Kritik – aber nicht nur.