Die deutsche Autoindustrie beschäftigt so wenige Menschen wie seit 2005 nicht mehr. Experten sehen die Ursache nicht allein in der Elektromobilität, sondern in strukturellen Standortproblemen und chinesischer Konkurrenz.
Audi, BMW, Mercedes und Porsche belegen vier der Top-5-Plätze im Trendence-Ranking der beliebtesten Arbeitgeber. Rheinmetall und Lufthansa Technik legen bei Ingenieurstudierenden deutlich zu.
Elektroautos setzen sich durch, der ÖPNV soll stärker werden – und zu Autos in der Stadt gibt es gemischte Meinungen. Der Tüv hat seine aktuelle Mobilitätsstudie vorgestellt.
VW-Chef Blume kündigt bei Betriebsversammlungen in Emden und Zwickau harte Einschnitte an: ein Viertel weniger Management-Stellen in Zentralfunktionen. Weiterhin unklare Zukunft für vier Werke.
BMW stellt in Chengdu zwei neue Elektroautos vor, auf denen die Hoffnungen für den chinesischen Markt ruhen. Die „Neue Klasse“ soll die Aufholjagd gegen Nio, BYD und Co. einleiten.
Der US-Batteriehersteller Lyten will den insolventen norwegischen Zellproduzenten Morrow Batteries übernehmen und plant zugleich die Übernahme des ehemaligen Northvolt-Standorts in Heide.
Geely will bis 2030 unter die fünf größten Automobilhersteller der Welt aufsteigen. Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Markenvielfalt neu sortiert werden. Kein leichtes Vorhaben.
Bosch ist raus als Partner für Assistenzsysteme bei Volkswagen. In China arbeitet der Autohersteller längst mit mehreren Zulieferern für die Technik zusammen. Ein Überblick.