Zulieferer Thyssenkrupp Steel plant drastische Sparmaßnahmen
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Thyssenkrupp Steel Europa hat Pläne für ein Zukunftskonzept ausgearbeitet. Es betrifft unter anderem 5.000 Arbeitsplätze.
Der Vorstand von Thyssenkrupp Steel Europe hat seine Pläne für ein umfassendes industrielles Zukunftskonzept vorgestellt. Damit reagiert der Zulieferer laut Mitteilung auf Veränderungen auf dem europäischen Stahlmarkt und in entscheidenden Kunden- und Zielmärkten. Zunehmend belasteten Überkapazitäten und daraus resultierend steigende Billigimporte, insbesondere aus Asien, die Wettbewerbsfähigkeit, heißt es.
Auch seien dringende Maßnahmen erforderlich, um die eigene Produktivität und betriebliche Effizienz zu verbessern. Daraus soll sich ein wettbewerbsfähiges Kostenniveau herauskristallisieren. Das Eckpunktepapier wird in den kommenden Wochen im Dialog mit den Aufsichtsgremien und Arbeitnehmervertretungen konkretisiert, heißt es weiter. Die Thyssenkrupp AG sowie die mit 20 Prozent an Thyssenkrupp Steel beteiligte EP Group unterstützten das Konzept.
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