Ersatzteile Vitesco baut Vertriebskonzept aus

Von Jens Rehberg Lesedauer: 1 min

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Der Zulieferer Vitesco Technologies will im freien Ersatzteilhandel mehr Präsenz zeigen. Von Direktvertrieb ist die Rede – ganz alleine schaffen es die Regensburger aber nicht.

NOX-Sensor von Vitesco
NOX-Sensor von Vitesco
(Bild: Hersteller)

Der Antriebsspezialist Vitesco Technologies will seinen Teilevertrieb für den freien Aftermarket nach vorne bringen. Starten will das Unternehmen einer aktuellen Mitteilung zufolge mit NOx-Sensoren für rund 300 Fahrzeugmodelle. Langfristiges Ziel sei es, Ersatzteile und Services für elektrisch angetriebene Fahrzeuge – vom Pkw bis zum Nutzfahrzeug – aus einer Hand zu etablieren.

Der Zulieferer sei bestrebt, die im Markt befindlichen Verbrennerfahrzeuge so sauber und effizient wie möglich zu betreiben. „Dieser Verantwortung werden wir gerecht, indem wir als Erstausrüster die Versorgung mit Original-Ersatzteilen im Independent Aftermarket sicherstellen“, wird Gregory May, Leiter des Geschäftsbereichs Aftermarket und Non-Automotive bei Vitesco, in der Mitteilung zitiert.

Als Vertriebspartner soll die Christian Winkler GmbH & Co. KG fungieren, ein Stuttgarter Spezialist für Nutzfahrzeugteile, der laut Vitesco aktuell mit 42 Standorten in sieben europäischen Ländern vertreten ist und drei Zentrallager in Europa betreibt.

Vitesco plane, sein Angebot an Original-Ersatzteilen in den kommenden Monaten weiter auszubauen. Der Vertrieb erfolge über ein neues Zentrallager in Dortmund. Die Zusammenarbeit mit Winkler ergänze den bereits bestehenden Teilevertrieb über Continental.

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