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Elektrifizierung

ZF: „Wir können alle Szenarien abdecken“

| Autor/ Redakteur: Claus-Peter Köth / Thomas Günnel

Jörg Grotendorst, Leiter Division E-Mobility, und Bernd Stockmann, Leiter Division Pkw-Antriebstechnik, im Gespräch mit »Automobil Industrie« unter anderem über aktuelle Entwicklungsschwerpunkte der ZF Friedrichshafen.

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Jörg Grotendorst, Leiter Division E-Mobility (l.), und Bernd Stockmann, Leiter Division Pkw-Antriebstechnik der ZF Friedrichshafen, im Gespräch mit »Automobil Industrie«.
Jörg Grotendorst, Leiter Division E-Mobility (l.), und Bernd Stockmann, Leiter Division Pkw-Antriebstechnik der ZF Friedrichshafen, im Gespräch mit »Automobil Industrie«.
(Bild: ZF Friedrichshafen)

Grotendorst: Ja. Wir rechnen im Jahr 2025 weltweit mit etwa 25 Prozent Marktanteil für Hybrid-, Plug-in-Hybrid- und reine Elektrofahrzeuge – mit unterschiedlichen Ausprägungen je nach Markt.

Mit welchen Komponenten und Systemen will ZF von diesem Wachstumsschub profitieren?

Grotendorst: Zunächst einmal wachsen wir ja doppelt: Einmal durch den weiter expandierenden Auto-Weltmarkt und zweitens durch die zunehmende Elektrifizierung in den Fahrzeugen – eine Ausgangsposition für ZF, wie sie besser nicht sein könnte. Unser Hauptvorteil ist, dass wir für nahezu alle Antriebskonzepte die notwendigen Komponenten im Haus haben: Getriebe, Achsen, E-Maschinen, Kupplungen, Schwingungsdämpfer, Leistungselektronik etc.. Diese Kompetenzen nutzen wir, um unseren Kunden hoch integrierte Systeme mit echtem Mehrwert anzubieten.