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Wirtschaft Aus Fiat Chrysler und Opel-Mutter PSA wird Stellantis

| Autor: Jens Scheiner

Nach der Fusion von Fiat Chrysler und PSA soll der viertgrößte Autobauer künftig „Stellantis“ heißen und bald auch ein eigenes Logo bekommen. Die Namen und Logos der konstituierenden Marken der Gruppe bleiben allerdings unverändert.

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Nach der Fusion von Fiat Chrysler und PSA soll der viertgrößte Autobauer künftig „Stellantis“ heißen.
Nach der Fusion von Fiat Chrysler und PSA soll der viertgrößte Autobauer künftig „Stellantis“ heißen.
(Bild: FCA)

Der Autobauer Fiat Chrysler und die Opel-Mutter PSA wollen nach ihrer Fusion „Stellantis“ heißen. „Die lateinischen Ursprünge des Namens sind eine Hommage an die reiche Geschichte der Gründungsunternehmen“, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung am Mittwochabend (15. Juli). „Stella“ ist das lateinische Wort für Stern. Die Verbindung zur Astronomie fange den wahren Geist des Optimismus, der Energie und der Erneuerung ein, der dieser Fusion zugrunde liege.

Der neue Name werde ausschließlich auf Konzernebene als Unternehmensmarke verwendet. Der nächste Schritt in diesem Prozess sei die Enthüllung eines Logos. Die Namen und Logos der konstituierenden Marken der Gruppe würden unverändert bleiben.

PSA mit den Marken Opel, Peugeot, DS und Citroën und FCA hatten ihre Fusion im Dezember 2019 beschlossen. Damit soll der viertgrößte Autohersteller der Welt entstehen. Die EU-Wettbewerbshüter hatten unlängst Bedenken geltend gemacht und eine vertiefte Prüfung eingeleitet, die sich bis 22. Oktober hinziehen könnte. Die Fusion solle Anfang des kommenden Jahres abgeschlossen werden, bekräftigten die beiden Unternehmen nun noch einmal.

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 Jens Scheiner

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Redaktioneller Mitarbeiter Online/Print, Redaktion AUTOMOBIL INDUSTRIE