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BMW i: Drei neue Modelle ab 2020

| Autor/ Redakteur: Mario Hommen/SP-X / Maximiliane Reichhardt

Zu i3 und Mini Electric sollen sich bald noch weitere rein elektrisch angetrieben BMW-Modelle hinzugesellen. Jetzt haben die Münchener einige Details preisgegeben.

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Die drei neuen BMW-Modelle iNext, iX3 und i4 (von links nach rechts) auf Erprobungsfahrten in Arjeplog (Schweden).
Die drei neuen BMW-Modelle iNext, iX3 und i4 (von links nach rechts) auf Erprobungsfahrten in Arjeplog (Schweden).
(Bild: BMW)

BMW hat Bilder von Kältetests seiner künftigen Elektroautos veröffentlicht. Das allein wäre noch nicht vermeldenswert, doch nebenbei haben die Münchener auch einige Details zu i4, iX3 und iNext verraten.

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Der iX3: batterieelektrisches SUV-Modell auf Basis des X3

Kommendes Jahr will BMW mit dem iX3 ein batterieelektrisches SUV-Modell auf Basis des X3 weltweit auf den Markt bringen. Der Stromer mit dem internen Baureihencode G08 werde im Rahmen eines Joint Ventures mit Brilliance im chinesischen Shenyang produziert. Das Fahrzeug soll über einen besonders kraftvollen Motor und neuen Hochvoltspeicher der fünften Generation der elektrischen Antriebstechnik verfügen. Diese soll im Fall des iX3 eine Reichweite von mehr als 400 Kilometer garantieren. Zudem soll das Fahrzeug die technischen Voraussetzung bieten, an Gleichstrom-Schnelladestationen mit einer Leistung von 150 kW seine Batterie zu füllen.

Der i4: viertüriges Mittelklasse-Modell

Für 2021 kündigt BMW zudem das Mittelklasse-Modell i4 mit dem internen Code G26 an. Bislang galt G26 in einigen Medien als die Bezeichnung für die nächste Generation des 4er Gran Coupé. Wie bei diesem handelt sich beim i4 um ein viertüriges Coupé, für das BMW über 600 Kilometer batterieelektrische Reichweite verspricht. Auch hier kommt die neue „eDrive“-Generation zum Einsatz, die dynamische Fahreigenschaften erlauben soll: Demnach wird ein Standardsprint aus dem Stand auf 100 km/h nur vier Sekunden dauern, maximal sollen mehr als 200 km/h möglich sein. Gebaut werden soll der i4 in München.

Der iNext: luxuriöser „Zukunftsbaukasten“

Der ebenfalls für 2021 angekündigte iNext soll hingegen in Dingolfing entstehen. Wie beim i4 soll das luxuriöse SUV-Modell mit einer Batterieladung über 600 Kilometer weit kommen. BMW bezeichnet den iNext, der in etwa dem Format eines X5 entsprechen dürfte, als Zukunftsbaukasten, der unter anderem in Sachen Konnektivität oder automatisierte Fahrkünste wegweisend für die Marke sein soll. Unter anderem soll der iNext die Voraussetzungen für automatisiertes Fahren auf Level 3 bieten.

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