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BMW verkleinert den Vorstand

| Autor/ Redakteur: Andreas Wehner / Jens Scheiner

Mit dem Ausscheiden von Peter Schwarzenbauer im Oktober schrumpft der BMW-Vorstand. Die Aufgaben des Chefs von Mini, Rolls-Royce und BMW Motorrad werden schon ab April neu verteilt.

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Peter Schwarzenbauer, bislang für Mini, Rolls-Royce und BMW Motorrad zuständig, verlässt den BMW-Vorstand im Oktober.
Peter Schwarzenbauer, bislang für Mini, Rolls-Royce und BMW Motorrad zuständig, verlässt den BMW-Vorstand im Oktober.
(Bild: BMW)

Der BMW-Konzern verkleinert seinen Vorstand von acht auf sieben Mitglieder. Peter Schwarzenbauer, bislang für Mini, Rolls-Royce und BMW Motorrad zuständig, verlasse das Unternehmen auf eigenen Wunsch zu seinem 60. Geburtstag im Oktober, teilte der Automobilhersteller mit.

Einen Nachfolger soll es nicht geben. Bereits ab April werden Schwarzenbauers Aufgaben auf andere Ressorts verteilt. So schaffen die Münchner ein zentrales Vertriebsressort für die drei Automobilmarken BMW, Mini und Rolls-Royce, das künftig Pieter Nota leitet. Er ist bislang für Vertrieb und Marke BMW sowie Aftersales zuständig. Wie bisher liegen Markenführung, Produktmanagement und Aftersales in seinen Händen. BMW Motorrad wird Teil des Entwicklungsressorts, das von Klaus Fröhlich geführt wird.

Peter Schwarzenbauer soll bis zu seinem Ausscheiden die Transformation zur Elektromobilität für das Unternehmen vorantreiben.

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Über den Autor

 Andreas Wehner

Andreas Wehner

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«