Suchen

Registrierungspflichtiger Artikel

Motorsport Engineering BMW: Wie die M GmbH sich für die Zukunft aufstellt

| Autor/ Redakteur: Jens Meiners / Svenja Gelowicz

Seit Anfang der Siebzigerjahre steht die M GmbH für den sportlichen Kern von BMW. Zusammen hebt man Synergien für die Serie, während gleichzeitig das professionelle Motorsport-Engagement des OEMs parallel läuft.

Firmen zum Thema

In der DTM hat sich BMW vom Achtzylinder verabschiedet: Der M4 DTM wird jetzt von einem 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbo angetrieben, der die Bezeichnung P48 trägt.
In der DTM hat sich BMW vom Achtzylinder verabschiedet: Der M4 DTM wird jetzt von einem 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbo angetrieben, der die Bezeichnung P48 trägt.
(Bild: BMW)

Sie steht für das Herzstück von BMW, den mittleren Buchstaben, M wie Motoren oder Motorsport: Die M GmbH in Garching, wo die Modelle entstehen, von denen viele träumen. 1972 gegründet, machte sie ab 1978 mit dem Supersportwagen M1 Furore, konstruiert als Basisfahrzeug für den Motorsport. Neben der M GmbH gibt es auch eine Motorsport-Abteilung, die der BMW AG zugeordnet ist.

Die Motorsport-Aktivitäten der Marke BMW sind aufgesplittet: Die M GmbH unter Markus Flasch arbeitet an Kundensport-Fahrzeugen auf Basis der 2er-Reihe. Zuständig für den hochprofessionellen Motorsport ist Jens Marquardt: In seinen Aufgabenbereich fallen die DTM, das IMSA-Engagement und die GT-Rennserien sowie die Formel E mit dem 400 PS starken i.FE.20-Rennwagen.