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Continental entwickelt Head-up-Display für kleinen Bauraum

| Redakteur: Maximiliane Reichhardt

Contintental hat ein Head-up-Display (HUD) entwickelt, das sich speziell für Fahrzeuge mit kleinem Bauraum eignet.

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Das kompakte Head-up-Display eignet sich besonders für Fahrzeuge mit wenig Platz im Cockpit.
Das kompakte Head-up-Display eignet sich besonders für Fahrzeuge mit wenig Platz im Cockpit.
(Bild: Continental)

Continental Engineering Services hat ein kleinvolumiges Head-up-Display (HUD) entwickelt, das sich laut Unternehmen speziell für die Integration in Cockpits mit kleinem Bauraum eignet. Was in Serienfahrzeugen der Oberklasse längst Standard ist, ließ sich in Fahrzeugen mit besonderen Bauraumanforderungen bislang nur schwer realisieren.

Dass das neue System weniger Platz benötigt, liegt an einer optimierten der für den Fahrer in der Windschutzscheibe sichtbaren virtuellen Bildgröße und einer veränderten Projektionsdistanz. „Mit dem kleineren Sichtfeld nach außen passt unsere Neuentwicklung zu den Fahrzeug-Konzepten der meisten Hersteller,“ sagt Christian Trapp, Senior Manager Head-up-Displays bei Continental Engineering Services.

Mit einem HUD erhalten Fahrer alle relevanten Informationen direkt im Sichtfeld und damit genau dort, wo sie gebraucht werden. Der Blick bleibt auf der Straße und trotzdem können alle wichtigen Informationen, wie Warnmeldungen oder Geschwindigkeit, jederzeit abgelesen werden.

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