Jahresbilanz
Conti nimmt sich im Autozulieferergeschäft mehr vor

Von Claus-Peter Köth 2 min Lesedauer

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Continental hat seine Ziele für 2023 erreicht. In diesem Jahr soll das aufgelegte Sparprogramm vor allem in der schwächelnden Autozulieferersparte für bessere Ergebnisse sorgen.

Nikolai Setzer, Vorstandsvorsitzender der Continental AG, und Katja Garcia Vila, Mitglied des Vorstands, verantwortlich für Group Finance and Controlling und Group Information Technology, stellten die Jahresbilanz 2023 vor und gaben einen Ausblick auf das laufende Jahr.(Bild:  Continental AG)
Nikolai Setzer, Vorstandsvorsitzender der Continental AG, und Katja Garcia Vila, Mitglied des Vorstands, verantwortlich für Group Finance and Controlling und Group Information Technology, stellten die Jahresbilanz 2023 vor und gaben einen Ausblick auf das laufende Jahr.
(Bild: Continental AG)

Der Automobilzulieferer und Reifenhersteller Continental will in diesem Jahr erste Erfolge seines aufgesetzten Sparprogramms einfahren. In der lange schwächelnden Zuliefersparte soll der Gewinn deutlich steigen, kündigte das Unternehmen am Donnerstag (7. März) bei der Vorlage seiner Bilanz für das Geschäftsjahr 2023 an. „Im Jahr 2024 erwarten wir erste Effekte aus dem Fixkostenreduzierungsprogramm“, sagte Finanzvorständin Katja Garcia Vila.

Der Zulieferer hatte im vergangenen Jahr ein millionenschweres Sparprogramm für „Automotive“ aufgelegt. Weltweit sollen 7.150 Stellen wegfallen, 5.400 davon in der Verwaltung. Bis 2025 sollen die jährlichen Kosten der Sparte um 400 Millionen Euro sinken. Zudem will das Unternehmen die Forschung und Entwicklung straffen, einzelne Standorte schließen und mit anderen zusammenlegen.

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