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Brose-Studie

Das macht Automobilzulieferer zu einem attraktiven Arbeitgeber

| Redakteur: Jens Scheiner

Brose hat gemeinsam mit Kienbaum die Studie „Attraktive Arbeitgeber in der Automobilzulieferer-Branche“ erstellt. Rund 400 Mitarbeiter und Führungskräfte bewerteten verschiedene Attraktivitätstreiber bei der Arbeitgeberwahl.

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Eigenverantwortliches Arbeiten, Anerkennung von Leistung und Vergütung sowie ein kollegiales Arbeitsklima sind die wichtigsten Attraktivitätsfaktoren für Mitarbeiter und Führungskräfte der Automobilzulieferer.
Eigenverantwortliches Arbeiten, Anerkennung von Leistung und Vergütung sowie ein kollegiales Arbeitsklima sind die wichtigsten Attraktivitätsfaktoren für Mitarbeiter und Führungskräfte der Automobilzulieferer.
(Bild: Bosch)

Eigenverantwortliches Arbeiten, Anerkennung von Leistung und Vergütung sowie ein kollegiales Arbeitsklima: Das sind die drei wichtigsten Attraktivitätsfaktoren für Mitarbeiter und Führungskräfte deutscher Autozulieferer. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Attraktive Arbeitgeber in der Automobilzulieferer-Branche“, die Brose in Kooperation mit Kienbaum erstellt hat. Im Rahmen der Untersuchung bewerteten rund 400 Mitarbeiter und Führungskräfte verschiedene Attraktivitätstreiber bei der Arbeitgeberwahl. Auch gaben sie Auskunft darüber, welche Unternehmen der Branche ihrer Meinung nach bekannt, attraktiv und innovativ sind.

Die Top-Arbeitgeber

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Brose gemeinsam mit den größeren Unternehmen Bosch, ZF Friedrichshafen und Continental zu den attraktivsten Arbeitgebern der Automobilzulieferer-Branche zählt: Brose liegt auf Platz vier, hinter Bosch, ZF Friedrichshafen und Continental. Die Eigenschaften „erfolgreich“, „familienfreundlich“, „gutes Image“, „hoher Qualitätsstandard“ sowie „innovativ“ verbanden die Befragungsteilnehmer besonders mit Brose.

Die Studienergebnisse belegen außerdem, dass Familienunternehmen ansprechende Arbeitgebereigenschaften zugesprochen werden: Ein vertrauensvolles Arbeitsklima erwartet mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer. 44 Prozent assoziieren mit Unternehmen in Familienhand außerdem kollegiale Kommunikation und 38 Prozent einen engen Kontakt zwischen den Mitarbeitern. Flexibilität am Arbeitsplatz ist für die befragten Frauen ein sehr wichtiger Attraktivitätsfaktor bei der Arbeitgeberwahl. Ein Viertel aller Befragten verbinden gerade diese Vorzüge mit einem Familienunternehmen.

Zur Informationsbeschaffung über ein Unternehmen nutzen 68 Prozent der Befragten Suchmaschinen im Internet. 59 Prozent lesen Berichte in Zeitungen und Zeitschriften, 57 Prozent besuchen die Webseite des Unternehmens. 56 Prozent sprechen über den potenziellen Arbeitgeber mit Freunden und Bekannten, die Mitarbeiter des Zielunternehmens sind.

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