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Elektromobilität

Die Gewinner des E-Move-Award 2019

| Redakteur: Maximiliane Reichhardt

In München wurden die Gewinner des E-Move Award gekürt. Alle 23 Finalisten werden ihre Produkte in einer Sonderschau auf der E-Move Messe ausstellen.

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Den Award für Light Electric Vehicle erhielt Unu Motors mit seiner zweiten Generation des „Unu-Scooters“.
Den Award für Light Electric Vehicle erhielt Unu Motors mit seiner zweiten Generation des „Unu-Scooters“.
(Bild: Unu Motors)

In München wurden am Montag (14. Oktober) die Gewinner der dritten Auflage des E-Move-Award für Elektromobilität & Autonomes Fahren gekürt. In der Kategorie Electric Vehicle wurden wie im vergangenen Jahr mehrere Sieger benannt. Im Rahmen der heute beginnenden Messe sollen die 23 Finalisten des Awards in einer Sonderschau zu sehen sein.

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Die Gewinner des Emove-Awards:

  • Mobility Concepts & Software: Future Mobility Solutions
    Das bayerische Unternehmen erhielt den Preis für sein Simulations- und Virtualisierungstool „Virtual City“. Das Produkt simuliert verschiedene Mobilitätsszenarien und dient so der kommunalen Stadt- und Verkehrsplanung. Das Start-Up-Unternehmen gewann dieses Jahr bereits den Bayerischen Gründerpreis.
  • Charging & Energy: Webasto
    Der Automobilzulieferer konnte die Jury mit seiner Ladetechnik „Live“ überzeugen. Die Ladestation soll über das Mobilfunknetz oder über Bluetooth per App gesteuert werden. Über LAN oder Wlan lassen sich die Stationen Webasto zufolge auch miteinander verbinden.
  • Battery & Powertrain: Edag
    Der Engineering-Dienstleister überzeugte mit seinem skalierbare Batteriekonzept „Scalebat“. Das Produkt soll Automobilunternehmen maximale Gestaltungsfreiheit beim Fahrzeugdesign bieten.
  • Automated Driving & Electronics: Aurora Labs
    Das deutsch-israelische Start-up gewann mit einer Self-Healing-Software inklusive sicherer Over-The-Air-Updates. Die Software soll es Herstellern ermöglichen, potenzielle Softwareprobleme nahtlos zu erkennen und zu beheben.
  • Electric Vehicle: In dieser Kategorie gibt es zwei Sieger:
    Light Electric Vehicle: Unu Motors
    Das Berliner Unternehmen Unu-Motors qualifizierte sich mit seinem Elektro-Roller „Unu-Scooter“ der zweiten Generation. Die Kombination mit einer Verriegelung per Smartphone-App soll den Roller auch für „Microsharing“ tauglich machen.
    Electric Passenger Car: Jaguar
    Jaguar erhielt den Sonderpreis für seinen Elektro-SUV I-Pace. Jaguar will es mit dem Fahrzeug mit dem Model X von Tesla aufnehmen.
  • Student Award: Marco Job & Dr. Josef Mayr
    Marco Job, Student der ETH Zürich, erhielt stellvertretend für ein großes Team von Studierenden der Schweizer Hochschule den Sonderpreis für studentische Einreichungen für ein elektrisches Motorrad mit Zweiradantrieb.

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