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Leichtbau-Gipfel 2019

Die Simulation unterstützt den Konstrukteur

| Autor: Sven Prawitz

Entwickler gehen bei der Bauteilkonstruktion immer stärker in den Grenzbereich. Dabei müssen sie sich auf die Ergebnisse der Simulation verlassen können. Zwei Datenbanken spielen dabei eine immer wichtigere Rolle.

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Peter Ullrich, Technical Manager bei ESI, auf dem Leichtbau-Gipfel 2019.
Peter Ullrich, Technical Manager bei ESI, auf dem Leichtbau-Gipfel 2019.
(Bild: Stefan Bausewein)

Mit dem Spruch „Konstruierst du noch oder simulierst du schon?“ leitete ein Besucher des „Leichtbau-Gipfels“ Ende März in Würzburg seine Frage an den Referenten ein. Gemeint ist damit der Fall, dass sich Konstrukteure zu sehr auf die Simulation verlassen und weniger auf ihr Gespür und ihr Know-how. Die Simulation ist ein Werkzeug, das den Ingenieur unterstützen soll – und nicht ersetzen. Darüber waren sich die Diskutanten einig.

„Der CAE-Ingenieur mit seinem Expertenwissen wird auch in Zukunft benötigt“, sagt Peter Ullrich, Technical Manager Virtual Performance beim Simulationssoftwarehersteller ESI, der ebenfalls mit einem Vortrag auf dem Leichtbau-Gipfel vertreten war. „Am Anfang der Simulation steht immer eine Problemstellung“, ergänzt Ullrich seine Aussage. Diese Problemstellung gelte es, mithilfe der verfügbaren Methoden und sich daraus ableitender Ergebnisse innerhalb der Simulation zu lösen.

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Sven Prawitz

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Technikjournalist