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Elektromobilität

Elektromobilität: DS Automobiles setzt auf SUVs

| Autor/ Redakteur: Holger Holzer/SP-X / Maximiliane Reichhardt

Während Opel und Peugeot bald ihre Elektro-Offensive in der Kleinwagenklasse starten, beginnt die edle Schwester DS gleich ein halbes Segment höher.

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Der DS 7 verfügt über einen Verbrenner, der kleinere DS 3 fährt rein elektrisch.
Der DS 7 verfügt über einen Verbrenner, der kleinere DS 3 fährt rein elektrisch.
(Bild: © William CROZES)

Die PSA-Tochter DS Automobiles nimmt zwei neue E-Modelle ins Programm: ein rein elektrisches Mini-SUV und einen Kompakt-Crossover mit Plug-in-Hybridantrieb. Zu Preisen ab 38.390 Euro ist ab sofort die Elektrovariante des DS3 Crossback bestellbar. Das kleine SUV wird von einem 100 kW/136 PS starken E-Motor angetrieben, den eine 50 kWh große Batterie mit Strom versorgt. Die Reichweite gibt der Hersteller mit bis zu 320 Kilometern an (WLTP). Ein dreiphasiger Bordlader ermöglicht das Energietanken mit bis zu elf Kilowatt, an Gleichstromanschlüssen sind bis zu 100 Kilowatt möglich. Der Mini-Crossover, der in der elektrischen Variante den Beinamen „E-Tense“ führt, ist technisch eng mit den elektrisch angetriebenen Kleinwagen Opel Corsa-e und Peugeot e-208 verwandt; beide starten bei rund 30.000 Euro.

Der DS7 Crossback als Hybrid

Neben dem rein elektrischen DS3 gibt es ab sofort eine Plug-in-Hybridvariante des Kompakt-SUV DS7 Crossback. Beim „E-Tense“-Modell teilen sich ein Benziner sowie zwei Elektromotoren mit gemeinsam 220 kW/300 PS die Antriebsarbeit. Den Verbrauch gibt der Hersteller mit 1,4 Litern an, die rein elektrische Reichweite liegt bei rund 50 Kilometern. Als Preis ruft DS 50.290 Euro auf, womit der Allrader etwas teurer ausfällt als sein Technik-Zwilling Opel Grandland X Hybrid 4.

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