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Produktion Grundsteinlegung für neues Schaeffler-Werk in Tschechien

| Redakteur: Jens Scheiner

Die Schaeffler-Gruppe hat für ein neues Produktionswerk im tschechischen Svitavy die Grundsteinlegung gefeiert.

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An der Grundsteinlegung des neuen Schaeffler-Werkes Svitavy nahm auch der Präsident der Tschechischen Republik, Miloš Zeman, teil (3. von rechts). Weiterhin (von links) Jan Goláň (Werkleiter INA Lanskroun), David Šimek (Bürgemeister Svitavy) und Martin Netolický (Landeshauptmann Pardubice) sowie Oliver Jung (Schaeffler-Vorstand für Produktion, Logistik und Einkauf, 2. von rechts) und Jaroslav Patka (COO Schaeffler-Region Europa, rechts).
An der Grundsteinlegung des neuen Schaeffler-Werkes Svitavy nahm auch der Präsident der Tschechischen Republik, Miloš Zeman, teil (3. von rechts). Weiterhin (von links) Jan Goláň (Werkleiter INA Lanskroun), David Šimek (Bürgemeister Svitavy) und Martin Netolický (Landeshauptmann Pardubice) sowie Oliver Jung (Schaeffler-Vorstand für Produktion, Logistik und Einkauf, 2. von rechts) und Jaroslav Patka (COO Schaeffler-Region Europa, rechts).
(Foto: Schaeffler)

Insgesamt investierte der Zulieferer nach eigenen Angaben mehr als 92,5 Millionen Euro. In den nächsten drei bis fünf Jahren sollen rund 960 neue Arbeitsplätze entstehen. Der Bau der neuen Fertigungshalle in der Industriezone in Svitavy begann mit der Grundsteinlegung. Erste Anlagen sollen im Herbst 2016 in Produktion gehen, mit einem vollen Kapazitätsanlauf rechnet Schaeffler bis 2019.

Wie das Unternehmen mitteilte soll ein Großteil der Investition für eine neue Maschinenausstattung verwendet werden. Diese baut der Zulieferer im bestehenden Fertigungswerk Lanškroun sowie insbesondere im neuen Werk Svitavy auf.

Die Bedeutung der Neustellenschaffung in Svitavy und Umgebung sowie die außerordentliche Höhe der Investition in eine neue Fertigung, wurden auch durch die Tatsache unterstrichen, dass beim Festakt der gestrigen Grundsteinlegung in Svitavy der Schaeffler-Vorstand für Produktion, Logistik und Einkauf, Oliver Jung, Werkleiter INA Lanškroun, Jan Goláň, und der Präsident der Tschechischen Republik, Miloš Zeman, anwesend waren.

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