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Leichtbau

IAC: Leicht vom Prozess bis zum Endprodukt

| Autor/ Redakteur: Christian Otto / Jens Scheiner

Interieur muss heute nicht mehr nur hochwertig und funktional sein. Nachhaltige Materialien, die vor allem eine Gewichtsreduzierung bieten, sind gefordert. Der Zulieferer IAC arbeitet an genau solchen Ansätzen – und setzt dabei schon bei der Produktion an.

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IAC hat ein breites Leichtbauportfolio. Im Bild rechts ist z.B. der Sunroof Edge Finisher zu sehen, der in der Mercedes Benz E-Klasse von 2016 zum Einsatz kommt.
IAC hat ein breites Leichtbauportfolio. Im Bild rechts ist z.B. der Sunroof Edge Finisher zu sehen, der in der Mercedes Benz E-Klasse von 2016 zum Einsatz kommt.
(Bild: IAC)

Der Interieur-Spezialist International Automotive Components (IAC) verfolgt in Europa ein klar formuliertes Ziel: Er möchte die eigene Position als Zulieferer von Premiumkomponenten stärken. Dafür setzt das Unternehmen auch auf die Innovationskraft der deutschen Entwicklungsabteilung in Ebersberg nahe München. Das dortige Team hat einige wesentliche Größen identifiziert, die den kompletten Entwicklungsprozess beeinflussen: Kostenreduzierung, eine höhere Funktionalität sowie Nachhaltigkeit und die Gewichtsreduzierung.

Letzteres wird laut Michael Behnke, Senior Manager Advanced Development Group bei IAC, auch durch die zunehmende Elektrifizierung stärker nachgefragt: „Leichtbaulösungen für Interieurbauteile gewinnen vor allem bei der Entwicklung von E-Fahrzeugen an Bedeutung. Durch den Einsatz leichter, nachwachsender Rohstoffe in Sandwichaufbauten oder Hybridprozessen lässt sich eine wesentliche Gewichtsreduzierung erreichen.“

Über den Autor

 Christian Otto

Christian Otto

stellvertretender Chefredakteur, AUTOMOBIL INDUSTRIE