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Powertrain Iwis eröffnet zweites Werk in den USA

| Redakteur: Jens Scheiner

In dem neuen Produktionswerk in Murray, Kentucky, stellt der Münchner Automobilzulieferer Iwis Präzisionsketten für Motoranwendungen her. Dazu zählen Steuerketten und Systemteile für Verbrennungsmotoren, wie Kettenspanner für den US-amerikanischen Markt.

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Die feierliche Einweihung des neuen iwis-Werkes in Murray, USA. Von links nach rechts: Ulrich Bach, Geschäftsführer iwis engine systems, Johannes Winklhofer, Geschäftsführender Gesellschafter iwis-Gruppe, Steven L. Beshear, Gouverneur von Kentucky, USA.
Die feierliche Einweihung des neuen iwis-Werkes in Murray, USA. Von links nach rechts: Ulrich Bach, Geschäftsführer iwis engine systems, Johannes Winklhofer, Geschäftsführender Gesellschafter iwis-Gruppe, Steven L. Beshear, Gouverneur von Kentucky, USA.
(Foto: Iwis)

Die neue Fabrik hat eine Größe von 16.000 m2 und ist für 200 Mitarbeiter vorgesehen. In das Werk investierte der Zulieferer nach eigenen Angaben einen mehrstelligen Millionen-Euro-Betrag. „Wir streben an, unser weltweites Geschäft mit Hilfe neuer Werke mehr als zu verdoppeln“ erklärt Johannes Winklhofer, Geschäftsführender Gesellschafter des Traditionsunternehmens. Schwerpunkte der Internationalisierung liegen in Nordamerika und Asien. Insbesondere die USA sei wesentlicher Bestandteil dieser Internationalisierungsstrategie.

Über Iwis

Das im Jahr 1916 gegründete Familienunternehmen wird heute in vierter Generation von Johannes Winklhofer geleitet. Es beliefert die Automobilhersteller unter anderem mit Steuertriebsystemen auf Basis von Präzisionsketten. Iwis beschäftigt mehr als 1.300 Mitarbeiter und strebt für das Jahr 2015 einen Umsatz von mehr als 320 Millionen Euro an. Insgesamt ist die Iwis-Gruppe weltweit an 45 Standorten vertreten.

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