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Automotive Cybersecurity

Kaspersky Lab und AVL Software and Functions kooperieren

| Redakteur: Sven Prawitz

Kaspersky Lab und die AVL Software and Functions GmbH arbeiten künftig auf dem Gebiet der Cybersecurity zusammen. Ziel ist es, eine Embedded-Sicherheitstechnologie für Fahrzeuge zu entwickeln.

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Alex Moiseev (links), Chief Sales Officer bei Kaspersky Lab und Dr. Georg Schwab (rechts), Geschäftsführer AVL Software und Functions GmbH bei der Vertragsunterschrift in Regensburg.
Alex Moiseev (links), Chief Sales Officer bei Kaspersky Lab und Dr. Georg Schwab (rechts), Geschäftsführer AVL Software und Functions GmbH bei der Vertragsunterschrift in Regensburg.
(Bild: Lydia Graggo)

Kaspersky Lab und AVL Software and Functions arbeiten künftig auf dem Gebiet der automobilen Cybersecurity eng zusammen. Ein zentrales Ziel der Kooperationsvereinbarung ist eine verlässliche und flexible Software-Plattform. Diese soll ab dem Jahr 2018 für den Serieneinsatz verfügbar sein. Die Plattform erlaube den Fahrzeugherstellern, eine „Secure Communication Unit“ (SCU oder Car Gateway) zu entwickeln und in ihren Autos zu implementieren. Das Entwicklungspaket soll nicht nur die von der Industrie benötigten technischen Umfänge, sondern neue Konzepte für die Absicherung des Software-Designs enthalten. Mit der Software soll die Kommunikation zwischen Fahrzeugkomponenten, dem Auto und seiner extern verbundenen Infrastruktur gegen Angriffe geschützt werden. Zudem möchten beide Unternehmen bewährte Cybersicherheits-Praktiken mit der automobilen Entwicklung integrierter Systeme harmonisieren. Für Schulungen ist der Aufbau eines Trainings- und Coaching-Portfolios für die automobile Datensicherheit geplant.

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