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Composites Europe 2018

Neuauflage der Studie „Leichtbau als Innovationstreiber“

| Autor/ Redakteur: Claus-Peter Köth / Jens Scheiner

Ist preiswerter Leichtbau im Automobilbau möglich? Woran scheitern Konzepte? Die Marktstudie „Leichtbau als Innovationstreiber“ liefert Antworten. Auf der Composites Europe in Stuttgart wird die Neuauflage vorgestellt.

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Der Messeveranstalter Reed Exhibitions und die Automotive Management Consulting GmbH, kurz AMC, haben ihre Studie „Leichtbau als Innovationstreiber“ neu aufgelegt.
Der Messeveranstalter Reed Exhibitions und die Automotive Management Consulting GmbH, kurz AMC, haben ihre Studie „Leichtbau als Innovationstreiber“ neu aufgelegt.
(Bild: Christopher Rausch)

Der Messeveranstalter Reed Exhibitions und Automotive Management Consulting, kurz AMC, haben ihre Studie „Leichtbau als Innovationstreiber“ neu aufgelegt. Sie stellt den Status quo wie auch Trends und künftige Herausforderungen des multimaterialen Leichtbaus in der Automobilindustrie dar. Auf der Fachmesse Composites Europe – vom 6. bis 8. November 2018 in Stuttgart – wird sie im Rahmen des „Lightweight Technologies Forum“, Halle 9, Stand 78c, präsentiert.

Die Studie erläutert die Innovationstreiber für den automobilen Leichtbau – von den gesetzlichen Anforderungen und Ressourcenschonung über die Elektromobilität bis zur verbesserten Fahrdynamik. Dabei arbeiten die Autoren ausführlich die Fragen zu neuen Technologien, Kosten, Hürden bei der Umsetzung oder dem Kundenutzen heraus.

Die Studie basiert auf Interviews und Befragungen mit Leichtbau-Experten von Automobilherstellern, Zulieferern und Forschungsinstituten. Zudem fasst der Bericht die Ergebnisse weiterer Leichtbaustudien zusammen. In gebundener Form ist die Studie zum Preis von 69 Euro inklusive MwSt. erhältlich.

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