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IAA 2013 Opel Insignia OPC: Lifting für den Stärksten

| Autor / Redakteur: Holger Holzer/SP-X / Christian Otto

Der Insignia OPC ist der stärkste und schnellste Opel. Nun soll er noch fahraktiver und auch schicker werden. Dafür bieten die Rüsselsheimer ein überarbeitetes Fahrwerk und ein Facelift.

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Mit neuem Fahrwerk und geliftetem Gesicht bei der IAA: Der Opel Insignia OPC.
Mit neuem Fahrwerk und geliftetem Gesicht bei der IAA: Der Opel Insignia OPC.
(Foto: Opel)

Opels Top-Modell in der Mittelklasse bekommt ein Lifting. Wie schon die Standardversion von Insignia-Limousine und -Kombi erhält die OPC-Ausführung eine schärfer gestaltete Front und einen aufgeräumteren Innenraum. Am Heck gibt es neue Leuchten und ein tiefer gezogenes Chromband.

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Überarbeitet präsentiert sich auch das Fahrwerk. So wurde die Hinterachse zu großen Teilen neu konstruiert, der Schleuderschutz ESP umprogrammiert und die Software der adaptiven Dämpfersteuerung neu abgestimmt. Unverändert bleibt der 2,8 Liter große V6-Turbobenziner mit 239 kW/325 PS, der seine maximal 435 Nm Drehmoment über ein manuelles Sechsganggetriebe an alle vier Räder leitet. Auch die Höchstgeschwindigkeit von bis zu 270 km/h in der entriegelten Varianten und die Beschleunigung von 6,0 Sekunden (Kombi: 6,3 s) bleiben konstant.

Preise ab zirka 48.000 Euro

Premiere feiert der überarbeitete Mittelklasse-Sportler auf der IAA in Frankfurt (12. bis 22. September), kurz danach steht er beim Händler. Preise nennt der Hersteller noch nicht, sie dürften aber weiterhin bei rund 48.000 Euro starten. Der Kombi Sports Tourer wird wohl rund 1.200 Euro teurer sein.

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