Neue Modelle Opel Mokka: Nur noch ohne X

Autor / Redakteur: Holger Holzer/SP-X / Jens Scheiner

Die zweite Generation des Opel Mokka soll Anfang 2021 starten. Neues gibt es nicht nur bei der Modellbezeichnung.

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Noch zeigt Opel das Design des Mokka nicht.
Noch zeigt Opel das Design des Mokka nicht.
(Bild: Opel)

Opel legt Anfang 2021 die neue Generation des Mini-SUV Mokka auf. Den Crossover gibt es direkt ab Start auch in einer Elektrovariante mit der Technik aus dem Kleinwagen Corsa-E.

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Neben dem Opel-Kleinwagen zählen auch Peugeot E-2008 und DS3 Crossback E-Tense zu den nächsten Verwandten des Mokka – alle Modelle nutzen die gleiche modulare Plattform (CMP) des PSA-Konzerns; und auch den gleichen E-Antriebsstrang mit 100 kW/136 PS Leistung und einer Akku-Kapazität von rund 50 kWh.

Auch das weitere Antriebsangebot dürfte sich eng an der Verwandtschaft orientieren und vor allem Dreizylinder-Ottomotoren umfassen. Allradantrieb gibt es anders als beim Vorgänger nicht, das „X“ im Modellnamen entfällt passenderweise gleich mit.

Eigenständige Optik

Optisch soll der Mokka eigenständig auftreten. Opel gibt Attribute wie „cool“, „puristisch“ und „klar“ vor. Einen Vorgeschmack gab bereits 2018 die GT-X-Studie „Vizor“. Die Preise dürften bei rund 21.000 Euro starten, die Elektrovariante wird es wohl erst jenseits von 30.000 Euro geben.

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