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Rheinmetalls Automotive-Chef Horst Binnig hört auf

| Autor: Jens Scheiner

Der Chef von Rheinmetall Automotive legt sein Amt Ende des Jahres nieder. Wer danach auf den Posten rückt, steht noch nicht fest.

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Automotivechef Horst Binning beendet nach 20 Jahren seine Karriere bei Rheinmetall zum Jahresende.
Automotivechef Horst Binning beendet nach 20 Jahren seine Karriere bei Rheinmetall zum Jahresende.
(Bild: Rheinmetall Automotive)

Nach 20 Jahren in der Automotive-Sparte von Rheinmetall – zuletzt als Vorstandsvorsitzender – sowie als Mitglied im Vorstand der Konzernholding Rheinmetall AG wechselt Horst Binnig zum Jahresende 2019 in den Ruhestand. Ein Nachfolger steht noch nicht fest.

Nach beruflichen Stationen bei der Kaco Unternehmensgruppe und Hengstler trat Binnig 1999 in den Automotive-Bereich des Rheinmetall-Konzerns ein. Dort leitete er zunächst die zentrale Unternehmensentwicklung und führte anschließend die Automotive-Tochtergesellschaft KS Aluminium-Technologie. In dieser Zeit war er unter anderem für den Aufbau des zweiten großen Joint Ventures der Gruppe mit dem Autohersteller SAIC (Shanghai Automotive Industry Corporation) in China verantwortlich. Außerdem hat er den Ausbau der lokalen Aktivitäten im Rahmen der Internationalisierungsstrategie von Rheinmetall Automotive vorangetrieben.

Seit 2012 ist Horst Binnig Mitglied im Vorstand der Rheinmetall Automotive, dessen Vorsitz er Anfang 2014 übernahm. Außerdem wurde er 2014 zum Mitglied des Vorstands bei Rheinmetall bestellt.

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Über den Autor

 Jens Scheiner

Jens Scheiner

Redaktioneller Mitarbeiter Online/Print, Redaktion AUTOMOBIL INDUSTRIE