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Seat Tarraco: Flaggschiff mit neuer Designsprache

| Autor / Redakteur: Hanne Schweitzer/SP-X / Jens Scheiner

Ab Dezember kann man den neuen Seat Tarraco bestellen. Das 4,70 Meter lange Mittelklasse-SUV mit bis zu sieben Sitzen rundet die Modellpalette der Spanier nach oben ab.
Ab Dezember kann man den neuen Seat Tarraco bestellen. Das 4,70 Meter lange Mittelklasse-SUV mit bis zu sieben Sitzen rundet die Modellpalette der Spanier nach oben ab. (Bild: Seat)

Anfang 2019 kommt Seats drittes SUV in den Handel. Name und Design sind neu, ein Großteil der Technik bereits bekannt.

Ab Dezember kann man den neuen Seat Tarraco bestellen. Das 4,70 Meter lange Mittelklasse-SUV mit bis zu sieben Sitzen rundet die Modellpalette der Spanier nach oben ab und läuft zusammen mit Technik-Bruder VW Tiguan in Wolfsburg vom Band. Preislich dürfte sich Seats größtes SUV an dem anderen Konzern-Pendant Skoda Kodiaq orientieren, also etwa ab 32.000 Euro erhältlich sein.

Unter anderem die markante LED-Lichtsignatur – in den höheren Ausstattungen ist die komplette LED-Beleuchtung rundum serienmäßig – und eine umlaufende Sicke heben das größte Seat-SUV optisch ab. Bekannte Assistenzsysteme wie Spurhalter, City-Notbremse mit Radfahrer- und Fußgänger-Erkennung sind Serie, Totwinkelwarner, Verkehrszeichenerkennung, Stauassistent oder Tempomat sind optional erhältlich. Der Tarraco ist außerdem mit virtuellem Cockpit lieferbar, das alle fahrrelevanten Informationen auf einem 10,25-Zoll-Display hinter dem Lenkrad anzeigt. Über einen Acht-Zoll-Bildschirm haben die Passagiere mittels Gestensteuerung Zugriff auf die umfangreichen Konnektivitätsfunktionen.

Zum Marktstart können die Käufer zwischen zwei Benzin- und zwei Dieselmotoren mit 110 kW/150 PS und 140 kW/190 PS wählen. Neben dem Sechsgang-Schaltgetriebe bietet Seat ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe an, Allradantrieb ist auch erhältlich. Später wollen die Spanier den Tarraco auch mit alternativen Antrieben ausrüsten.

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