Leichtbau Sportprototyp Kurek GT7: Leichtbau-Technologieträger

Redakteur: Svenja Gelowicz

Auf der Messe Composites Europe zeigt die Beratung Automotive Management Consulting zum ersten Mal den Sportprototypen Kurek GT7. Hersteller Heinz Kurek hat verschiedene Leichtbautechnologien angewandt – und setzt insgesamt auf Purismus.

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In etwa vier Sekunden beschleunigt der GT7 laut Herstellerangaben von 0 auf 100 Stundenkilometer, zugelassen ist der Prototyp für eine Höchstgeschwindigkeit von 270 Stundenkilometer.
In etwa vier Sekunden beschleunigt der GT7 laut Herstellerangaben von 0 auf 100 Stundenkilometer, zugelassen ist der Prototyp für eine Höchstgeschwindigkeit von 270 Stundenkilometer.
(Bild: Automotive Management Consulting)

Automotive Management Consulting zeigt in Stuttgart erstmals den Prototypen Kurek GT7. Die Berater stellen das Fahrzeug während der Fachmesse Composites Europe auf dem „Lightweight Technologies Forum“ vom 6. bis 8. November aus. „Herausragende Fahrleistungen bei gleichzeitig minimalem Kraftstoffverbrauch“ waren das erklärte Ziel des Autoherstellers Heinz Kurek für den GT7; und das durch Leichtbau und ein homogenes Gesamtkonzept. Der GT7 orientiere sich am Design des Porsche 904. Das Fahrzeug dient als technische Machbarkeitsstudie und entspreche mit einer Fertigungstiefe von über 80 Prozent den Anforderungen Kureks. Der sagt: „Der GT7 ist ein puristisches Auto. Es verfügt ausschließlich über jene Leistungsmerkmale, über die ein Sportwagen aus meiner Sicht verfügen sollte – und über keines mehr.“

Über den Kurek GT7

In etwa vier Sekunden beschleunigt der GT7 laut Herstellerangaben von 0 auf 100 Stundenkilometer, zugelassen ist der Prototyp für eine Höchstgeschwindigkeit von 270 Stundenkilometer. Auf 100 Kilometer soll er dabei weniger als acht Liter Krafstoff schlucken. Das Fahrzeug wiege 797 Kilogramm – dank verschiedener Leichtbautechniken, zum Beispiel einem verwindungssteifen Hybridaufbau aus Stahl und glasfaserverstärkten Verbundwerkstoffen, ultraleichten Fahrwerkskomponenten oder Seiten- und Heckscheiben aus Makrolon.

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