„FaSTLAne 2030“
Stellantis bündelt Großteil seiner Modelle auf drei Plattformen

Von Sven Prawitz 2 min Lesedauer

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Der Autokonzern hat sein 60 Milliarden Euro schweres Strategieprogramm „FaSTLAne 2030“ vorgestellt. Der wichtigste Hebel zur Kostensenkung: Künftig soll die Hälfte aller weltweit gebauten Fahrzeuge auf nur drei modularen Plattformen basieren.

Stellantis-CEO Antonio Filosa (rechts) will die Fahrzeugplattformen des Konzerns stark vereinheitlichen. Links neben ihm steht John Elkann, Vorsitzender des Aufsichtsrats.(Bild:  Stellantis)
Stellantis-CEO Antonio Filosa (rechts) will die Fahrzeugplattformen des Konzerns stark vereinheitlichen. Links neben ihm steht John Elkann, Vorsitzender des Aufsichtsrats.
(Bild: Stellantis)

Der Automobilkonzern Stellantis ordnet seine technologische Basis grundlegend neu. Um das Umsatzwachstum bis 2030 auf 190 Milliarden Euro zu steigern und gleichzeitig Kosten in Milliardenhöhe einzusparen, hat das Unternehmen auf seinem „Investor Day 2026“ in den USA den Strategieplan „FaSTLAne 2030“ präsentiert. Das Herzstück des 60-Milliarden-Euro-Plans bilden stark vereinheitlichte Fahrzeugplattformen.

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