Statt wie bislang aus vielen Einzelteilen will Tesla nahezu die gesamte Fahrzeugkarosserie mittels Aluminiumdruckguss fertigen. Der Betrieb werde „bald beginnen“. Wie revolutionär ist diese Idee?
Welcher Motor treibt künftige Fahrzeuge an? Mit welchem Antriebsmix halten wir die strengen Abgasgrenzwerte ein? Und vor allem: Wie kann Technik dem Fahrer helfen, möglichst effizient zu fahren?
BMW hält an seinen Nachhaltigkeitszielen fest: Ukrainekrieg, Energiesorgen, Verwerfungen in den Lieferketten und anderen Widrigkeiten trotzend. Die Zulieferer sitzen mit im Boot.
Seit Jahrzehnten entwickeln Autohersteller Modelle, die immer größer, komfortabler, schwerer und teurer werden. Citroën will nun ausdrücklich das Gegenteil tun.
Serienteile entstehen bereits mittels additiver Fertigung. Die Möglichkeiten sind aber noch nicht ausgeschöpft. Wie bauen BMW, Continental und Schaeffler die additive Fertigung aus?
Die Entwicklungsabteilung des Formel-1-Teams Williams hat eine Elektro-Architektur für Sportwagen vorgestellt. Eine Variante für Brennstoffzellentechnik soll ebenfalls entstehen.
Batteriezellen in der Karosserie verbauen, statt in einen stabilen Metallkasten: Das wollen mehrere Autohersteller – Tesla zum Beispiel. Das chinesische Leapmotor will nun das erste Fahrzeug vorstellen – auch in Europa.
Mit dem finanziellen Dünger des chinesischen Giganten Geely gedeiht der britische Sportwagenhersteller Lotus wieder zu voller Blüte. Bevor die Briten vollends zur E-Marke werden, leisten sie sich mit dem Emira noch einmal einen Sportler nach alter Väter Sitte.