Das Engineering-Unternehmen Edag mit acht Partnern einen neuen Werkstoff entwickelt. Die Aluminium-Legierung wurde für additive Verfahren optimiert und erfüllt hohe Steifigkeitsanforderungen.
Während die E-Mobilität weiter Fahrt aufnimmt, bleibt für die Zulieferer immer weniger von der Wertschöpfung. Matthias Zink von Schaeffler und Martin Koers vom VDA sprechen Klartext.
Leichtbau am Fahrwerk hat mehrere Vorteile: verbesserte Fahrdynamik, geringerer Kraftstoffverbrauch, und höherer Fahrkomfort. Saint Jean Industries hat auf dem Leichtbau-Gipfel in Würzburg deshalb eine Bi-Material-Bremsscheibe vorgestellt.
Verbundwerkstoffe werden in der Industrie beliebter. Wie diese Materialien sicher mit weiteren Werkstoffen verbunden werden können, zeigte KVT-Fastening auf dem Leichtbau-Gipfel in Würzburg.
Leichtbau mit thermoplastischen Elastomeren: Kraiburg hat dafür einen neuen Werkstoff entwickelt. Was er kann, stellte Matthias Michl, Leiter Anwendungsentwicklung des Unternehmens, beim Leichtbau-Gipfel vor.
Politik und Autobauer sehen im Leichtbau eine große Chance für mehr Klimaschutz. Kleinere Unternehmen gelte es dabei zu unterstützen, hieß es zum Auftakt der Veranstaltung »Leichtbau-Gipfel«.
Prozesse digital entwickeln: Das ganze Potenzial dieses Ansatzes lässt sich nur dann nutzen, wenn die Daten in einer digitalen Materialdatenbasis zusammengeführt werden. Jochen Rühl von der Scherdel-Gruppe referierte dazu beim Leichtbau-Gipfel in Würzburg.
Mit einer neuartigen Optimierungsmethode bereitet Simufact Bauteile für die additive Fertigung vor. Viele Schritte hat das Softwareunternehmen dabei automatisiert.
Wie funktioniert wirtschaftlicher Leichtbau in der Serie? Jürgen Wesemann von Ford zeigte auf dem »Leichtbau-Gipfel« in Würzburg, welche Strategie der Automobilhersteller verfolgt.