Deutsche Autohersteller haben ihre Bilanzen für 2025 vorgestellt – und weisen weniger Gewinne aus. Frank Schwope von der Fachhochschule des Mittelstands Köln sieht Erholung für die Unternehmen im laufenden Jahr.
Von der Größe her erinnert die Automesse in Brüssel stark an den nicht mehr existenten Genfer Autosalon. Wächst die Messe in Belgien nun zur Autoshow von europäischem Format?
Das kompakte SUV begeistert, fordert aber Nerven. Als E-Auto ist der Mokka mit neuem Antrieb recht agil, einzelne Sparmaßnahmen erfordern im Alltag Kompromisse.
Rebadging bei Opel: Einem Medienbericht zufolge nimmt der Hersteller ein chinesisches Modell in sein Portfolio auf. Ob dabei mehr geändert wird, als das Logo, ist offen.
Ursprünglich stand bei Opel das E in GSE für Einspritzung. Inzwischen firmieren unter den drei Buchstaben die sportlichen Elektro-Modelle der Marke – so wie der Mokka GSE, der im September auf der IAA in München Premiere feiert.
„Innovationskraft" und „Ingenieurskunst" – aber auch „weniger Produktion in Deutschland": Zu unserem Jubiläum haben wir OEMs, Zulieferer und Berater gefragt, wie sie die Branche 2030 sehen.
Für die Veranstalter war die IAA Mobility 2025 ein Erfolg. Vor allem aus China war die Beteiligung groß. Doch die deutschen Hersteller ließen sich nicht lumpen – und hatten die auffälligsten Auftritte.
Nach dem Bigster kommt der Hipster: Mit dem neuen Konzeptauto zeigt Dacia, wie bezahlbare Mobilität auf dem Land aussehen könnte: günstig, leicht, elektrisch – und ohne Schnickschnack.
Wenn ein Autohersteller bei einem neuen System Verbesserungen in allen Bereichen verspricht, ist durchaus Vorsicht angebracht. Ein neues Batteriesystem von Stellantis lässt allerdings aufhorchen.