Die Elektromobilität setzt etablierte Unternehmen der europäischen Autoindustrie unter Druck. Für Start-ups ist dabei ein lukrativer Markt entstanden – in dem je nach Region aber oft regulatorische Hürden stehen.
Bessere Infrastruktur für alternative Kraftstoffe für Pkw und Lkw: Darauf haben sich die Abgeordneten des EU-Parlaments verständigt. Dabei geht es auch um einfaches Bezahlen an Ladestationen und Tankstellen.
Mit den kommenden Euro-7-Regularien soll es Obergrenzen für Feinstaub geben. Vor allem für die Bremse gibt es viele technische Konzepte, die den Abrieb minimieren sollen.
Der Münchner Automobilhersteller geht trotz Corona-Unsicherheiten mit Zuversicht ins Jahr 2021. Mittelfristig zieht das Unternehmen das Tempo in der Elektromobilität an, mindestens jeder zweite Neuwagen soll 2030 elektrisch fahren.
Aus Frust über das Ende des Urgesteins Land Rover Defender hat ein britischer Milliardär einen Nachfolger entwickeln lassen. Der reinrassige Offroader Grenadier stemmt sich gegen die Schwemme der SUV.
BMW setzt im Werk Regensburg KI-gesteuerte Roboter ein, um individuelle Lackfehler zu erkennen und zu beheben. Das Verfahren funktioniert fast vollständig automatisiert.
Der Halbleiterhersteller Infineon und der Vitesco arbeiten künftig zusammen. Der Zulieferer benötigt Leistungshalbleiter für seinen hohen Auftragseingang im Bereich E-Antriebe.
Skoda will Nutzern seiner Fahrzeuge Angebote von Partnern im Auto unterbreiten – zugeschnitten auf die gefahrene Strecke und das Nutzerverhalten. „Skoda X“ wird die digitalen Dienste betreuen.