Einst als Vorreiter der Elektromobilität gefeiert, hat sich die Lage für Volkswagens E-Auto-Fabrik in Zwickau eingetrübt. Weil die Nachfrage fehlt, müssen nun mehrere Hundert Mitarbeiter gehen.
Die Entwicklungskosten für neue Software-Architekturen und einzelne Bausteine gehen in die Milliarden Euro. Enormes Sparpotenzial verspricht die gemeinsame Arbeit von Autoherstellern und Zulieferern in Open-Source-Projekten.
Mit der Verfügbarkeit von Grünstrom und Ladesäulen stehen und fallen die Chancen, dass die Autobranche mit ihren E-Modellen wirklich den CO2-„Fußabdruck“ verkleinern kann. Hans Dieter Pötsch mahnt: Auch die Politik müsse sich dabei noch mehr aufraffen.
Ursprünglich wollte Volkswagen, bullige Pick-ups für Amerikaner von Magna oder Foxconn in den USA fertigen lassen. Jetzt sieht es so aus, als würden die Wolfsburger bald ein eigenes Werk hochziehen.
Der israelische Zulieferer wird Software von TTTech Auto nutzen, um wichtige Sicherheitsanforderungen zu erfüllen. Gleichzeitig hat Mobileye seinen Fokus in Sachen autonomes Fahren verschoben.
Elon Musk hat in knapp zwei Jahren eine riesige Fabrik vor die Tore Berlins gesetzt. Jetzt lässt er erstmals Besucher ein und wirbt für seine Vision. Denn etwas Entscheidendes fehlt dem Milliardenprojekt noch.
Knapp 50 Jahre nach dem Zusammenbruch des Borgward-Imperiums wurde die legendäre Automarke mit chinesischem Geld wiederbelebt. Doch der Neustart ist nun endgültig gescheitert.
Der Hersteller will in seinen künftigen Modellen keine Software zum Spiegeln des Mobiltelefons anbieten. Stattdessen wird Google fester Bestandteil der Fahrzeugsysteme.