Individualisierung ist eines der größten Themen unserer Zeit. Im Fahrzeugbau überlassen Hersteller jedoch viel Marktpotenzial Drittanbietern und After-Market-Herstellern. Dabei gäbe es genügend Optionen.
Die Versorgung mit Bauteilen läuft in der Autoindustrie wieder besser. Audi rechnet mit einem deutlichen Zuwachs bei den Verkaufszahlen bei weiterhin hohen Preisen. Aber die Kosten und China machen Sorgen.
Serienteile entstehen bereits mittels additiver Fertigung. Die Möglichkeiten sind aber noch nicht ausgeschöpft. Wie bauen BMW, Continental und Schaeffler die additive Fertigung aus?
Der Halbleitermangel bremst Chinas Autoindustrie zunehmend aus. Viel schlimmer noch wird das Fehlen von eigener Software gesehen. Die Entschlossenheit zur Selbstversorgung wächst.
In China ist eine Debatte über „ji lei“ – Hühner-Rippen – von Autos entbrannt. Gemeint ist damit unnötiger Gimmick, der nur der Marge der Hersteller dient.
Anfang August hatten Unwetter zu Überschwemmungen in Slowenien geführt. Jetzt fehlen die Teile eines dortigen Autozulieferers, der von der Katastrophe betroffen ist.
Damit ein Konzeptfahrzeug auch zum Blickfang wird, werden oft spektakuläre Türkonzepte entworfen. Diesbezüglich hat sich Pininfarina bei ihrer neuen Studie besonders ins Zeug gelegt.