Die traditionellen Zulieferer haben die Transformation längst angenommen. Auskömmlich Geld verdienen lässt sich mit der E-Mobilität allerdings noch nicht. Erst durch die Skalierung werden sie an altbekannte Margen anknüpfen.
Nach mehr als zwei Jahren hat sich die Digitalbranche im September wieder in Köln zur DMEXCO getroffen. Top-Speaker:innen, die Dmexco Worlds, die brandneue w3.vision – und Parties, hatte die DMEXCO zu bieten.
Mercedes-Benz hat ein vollelektrisches Konzeptauto vorgestellt. Laut des Chefdesigners Gordon Wagener „die moderne Interpretation des zu seiner Zeit avantgardistischen C 111“
BASF hat im brandenburgischen Schwarzheide eine Anlage für die Produktion von Kathodenmaterialien eingeweiht. Am Standort entstehen außerdem Anlagen zum Erzeugen schwarzer Masse und für deren Recycling.
Wie die gesamte Branche leidet Vitesco unter fehlenden Bauteilen. Der Automobilzulieferer will deshalb seine Vorprodukte aus Europa oder den USA beziehen, statt aus China.
Es tut sich gerade viel in Deutschland in Sachen Batteriezellwerken: Diverse Hersteller haben den Bau solcher Fabriken angekündigt oder sind schon mittendrin. Forschern zufolge könnte Deutschland ein Hauptstandort bei der Produktion in Europa werden.
Womit fahren wir künftig; oder lassen uns transportieren? Welcher Antrieb wird das tun? Können wir den Lkw-Verkehr elektrifizieren? Einige Antworten fand die Automobilbranche beim Technischen Kongress des VDA.
Beim Auto scheint das Rennen zwischen Batterie und Brennstoffzelle gelaufen. Bei Lastern ist der Ausgang dagegen bislang offen. Denn für beide Technologien gibt es gute Argumente.
Bestehende Fahrzeugflotten stoßen noch auf Jahre Emissionen aus. Während die meisten EU-Länder darauf setzen, zu elektrifizieren, fördert Schweden die Umrüstung bestehender Fahrzeuge.